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Nati-Coach Ottmar Hitzfeld sprach am letzten Dienstag im Haus des Fussballs in Muri (BE) von einem Neustart. Dieser findet ohne Captain Alex Frei statt. Er macht Physiotherapie, spielte jedoch am Samstag beim Spiel FCB gegen Bellinzona 90 Minuten durch. Stellt so den FCB über die Nati.
Das stösst vielen sauer auf. Auch dem heutigen «BLICK Sport-Talk»-Gast Timo Konietzka. Die Trainer-Legende tobt: «Frei soll sich nicht so wichtig nehmen! Auch ohne ihn läuft der Fussball weiter. Aber so spielt er doch gegen den Trainer.»
Ob dies Ottmar Hitzfeld auch so sieht? Vor sechs Tagen meinte der Nati-Coach noch: «Alex hat Probleme mit einer Absplitterung im Sprunggelenk. Er macht Physiotherapie, um eine OP zu umgehen. Ich habe Verständnis für Alex.»
Für Timo Konieztka geht dies jedoch gar nicht in Ordnung: «Als Captain ist dies ein Unding! Er müsste beim Neustart dabei sein. Für mich ist Alex satt. Man sollte ganz auf ihn verzichten!»
Auch Constantin kriegt sein Fett weg
Auch Sion-Boss Constantin kommt nicht gut weg. Bei einem groben Schiri-Fehler drohte Constantin, seine Mannschaft vom Platz zu holen. Doch soweit ist es nicht gekommen. Schiri Jaccottet zeigte eine starke Leistung bei seinem Super-League-Debüt, erhielt sogar von Constantin ein dickes Lob.
Kein Lob erhält hingegen Constantin von Konietzka. Für ihn ist Constantin eine «Lachnummer». Er tanze schon seit Jahren dem Verband auf dem Kopf herum und sei kein Vorbild. Constantin könne man nicht ernst nehmen und der SFV soll sich dies nicht gefallen lassen.
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Für Timo Konietzka ist Sion-Boss Constantin eine Lachnummer. (RDB/Reuters)