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Philippe Senderos gehört wieder dem Nati-Kader an. (Sven Thomann)
Ottmar Hitzfeld hat in seinem ersten Aufgebot für die WM-Qualifikationsspiele in Israel und gegen Luxemburg auch Alex Frei, Fabio Coltorti und Philippe Senderos eingeschlossen. Noch nicht auf der Liste sind die in der Schweiz engagierten Spieler.
Termingerecht zwei Wochen vor der Partie in Tel Aviv informierte Hitzfeld die ausländischen Vereine, die einen Schweizer Nationalspieler im Kader haben. Nicht auf der Liste ist weiterhin der zuletzt verletzte Johann Vogel.
Zum ersten Aufgebot für die beiden ersten Qualifikationsspiele gehört dagegen wieder der derzeit noch rekonvaleszente Captain Alex Frei. Hitzfeld steht im täglichen Kontakt mit dem Dortmunder Stürmer und hofft, dass der Schweizer Rekordtorschütze mit den Reserven Spielpraxis erhält und nächste Woche zumindest auf der Ersatzbank in der Bundesliga sein wird.
Für die beiden Spiele will Hitzfeld wieder einen dritten Keeper nominieren. Coltorti, der die EURO in der Schweiz wegen eines postviralen Ermüdungssyndroms verpasste, wird in Spanien intensiv beobachtet. Sollte er jedoch nicht zum Einsatz kommen, wird Hitzfeld einen Goalie aus der Schweiz selektionieren. «Es gibt auch in Schweizer Vereinen gute Schweizer Torhüter», lässt sich der Nationalcoach zitieren.
Ebenfalls im ersten, provisorischen Aufgebot sind die gegen Zypern nicht berücksichtigten Mario Eggimann und Senderos. «Beide stehen unter engster Beobachtung und gehören zum Kader und zur Nationalmannschaft, wenn sie in den Klubs spielen», hält Hitzfeld fest.
Am vergangenen Mittwoch waren beim 4:1-Erfolg mit Almen Abdi (Zürich), Sandro Burki (Aarau), Eren Derdiyok, Benjamin Huggel, Valentin Stocker (alle Basel) sowie Goalie Eldin Jakupovic (Grasshoppers) sechs in der Super League engagierte Spieler im Aufgebot. (Si/msc)