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Erstmals in dieser Saison darf Mario Eggimann für Hannover von Anfang an ran. Und gleich verschuldet der Verteidiger einen Elfmeter. Im Strafraum bringt er Worskla-Angreifer Januzi zu Fall. Eine vertretbare Entscheidung. Bezus verwandelt den Penalty trocken in die Mitte zum 1:2 (45.). Zuvor haben Rausch (24.) und Ya Konan (33.) das Heimteam in Führung gebracht.
Eggimann hat in der 57. Minute die grosse Chance seine Fehler in der ersten Hälfte zu korrigieren. Nach einem Eckball schraubt sich der 30-Jährige am höchsten und bugsiert mit einem wuchtigen Kopfball die Kugel Richtung Worskla-Tor. Doch Mittelfeldspieler Markoski kratzt das Leder von der Linie.
Hannover ist den Gästen aus der Ukraine überlegen und kann es sich sogar leisten einen Elfmeter (Rausch, 56.) zu verschiessen. Sobiech gelingt in der 78. Minute dann der Treffer zum 3:1-Schlussstand. Da Standard Lüttich Kopenhagen auswärts 1:0 schlägt, beendet der Bundesligist die Gruppe als Zweiter hinter den Belgiern.
Tottenham ist draussen. Die «Spurs» gewinnen zwar ihr letztes Spiel der Vorrunde mit 4:0 bei den Shamrock Rovers (Irl), doch weil Rubin Kasan gleichzeitig bei Gruppensieger PAOK Saloniki ein 1:1 erringt, bleiben die Russen im Vorteil.
In der Gruppe I, der der FC Sion angehören wollte, setzen sich Atletico Madrid und Udinese durch. Die Friauler retten sich dank eines 1:1 gegen Celtic Glasgow in die Sechzehntelfinals. Somit hat sich nach Christian Schwegler (RB Salzburg) und Mario Eggimann in der Person von Almen Abdi ein weiterer Schweizer für die K.o.-Runde der Europa League qualifiziert. (yap/Si)