Verbandspräsident Gilliéron «Diese EM stimmt mich für die Zukunft positiv»

Mit rund einstündiger Verspätung ist am Sonntag die Schweizer Fussball-Nati in Zürich gelandet. Verbandspräsident Peter Gilliéron zieht vor dem Rückflug Bilanz.

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Fussball

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Publiziert am 26.06.2016 | Aktualisiert am 07.12.2016

4 Kommentare
  • Christian  Kronenberg aus Therwil
    27.06.2016
    Die Schweiz hat eine Stunde akzeptablen Fussball gespielt von 4 Spielen an dieser EM und schon herrscht Zuversicht und Zufriedenheit! Das grösste Problem ist Coach Petkovic das jedoch leider mit dem sehr glücklichem Erreichen der Achtelsfinal überdeckt wird. Petkovic wird als Coach nie erfolgreich sein und wer nicht hören will muss sehr bald fühlen auch Herr Gillieron! Die WM-Quali wird es zeigen und wetten, dass ich wieder Recht habe?!
  • Fredy  Huber aus Tafers
    27.06.2016
    Lieber Trainerstaf
    Ich habe unsere Nati selten so kompakt und mit Ausnahme der 1. Halbzeit im Achatelfinal, so sicher auftreten sehen. Für mich war der einzige aber nicht unrelevante Punkte, dass zuwenig Tore geschossen, sprich zuviele Chancen vergeben wurden. Ich bin mehr als überzeugt, dass ein Marco Schnewuly die Schweiz mindestens in den Viertelfinal geschossen hätte. Ich verstehe nicht, warum man den besten Schweizer Torschützen zuhause lässt....
  • Mike  Müller aus Zürich
    26.06.2016
    Friede, Freude, Eierkuchen - Hauptsache der Peter Gilliéron ist zufrieden. Die meisten Fans sind es jedoch nicht........
  • William  Quispe aus Bellinzona
    26.06.2016
    Na dann weiss ja Gillieron was er zu tun hat. Mit denselben Spielern aber einer besseren Taktik wäre mehr drin gelegen. Arrivederci Vladi.