Gigant Gomez Das sind seine 5 Geheimnisse

Die einen lieben den Schönling mit der Gel-Frisur und halten ihn für einen Weltklasse-Stürmer. Die anderen sehen in Mario Gomez einen Stolpervogel.

  • Publiziert: 15.06.2012
  • Von Heiko Ostendorp aus Charkiw

Mit seinen drei Toren in den ersten beiden EM-Spielen hat der Bayern-Star alle Kritiker widerlegt. Allen voran TV-Experte Mehmet Scholl, der nach dem 1:0 gegen Portugal geätzt hatte: «Ich hatte Angst, dass er sich wundgelegen hat, dass man ihn wenden muss.»

Nach seinem Doppelpack gegen Holland schlägt Mario Gomez Garcia, wie der Sohn eines spanischen Vaters mit vollem Namen heisst, zurück: «Ich habe drei Tage nur auf die Fresse bekommen. Jetzt bin ich froh, dass ich zwei wichtige Tore gemacht habe.»

BLICK verrät fünf Geheimnisse von Gigant Gomez.

Aberglaube Gomez trägt, seit er 15 ist, die gleichen Schienbeinschoner. Er zieht immer zuerst den linken Schuh an, dann den rechten. Benutzt in der Kabine nur die linke Toilette.

Traum Zuletzt erfüllte sich der Oldtimer-Freak einen Jugendtraum: ein schwarzes BMW-Motorrad, Baujahr 1982.

Strasse In Albunan, der Heimstadt seines Vaters, wurde 2008 eine Strasse nach Gomez benannt. Häufig besucht er seine Grosseltern, die dort noch leben.

Geld Gomez wäre gerne Manager geworden, jetzt verdient er bei Bayern rund 12 Mio. Franken pro Jahr. Als Teil einer Investorengruppe unterstützt er den Regionalligisten Sonnenhof Grossaspach, dem er das neue Stadion mitfinanzierte.

Vorlieben Gomez ist ein Modefreak, trägt gerne teure Markenklamotten. Weil er so ein breites Kreuz und schmale Hüften hat, passen ihm T-Shirts häufig nicht. Zu seinen engsten Freunden zählen FCZ-Kicker Magnin und Basels Streller, mit denen er in Stuttgart spielte.

Alle Kommentare (2)

  • Heidi  Kistler-Schneider , via Facebook
    "Die anderen sehen in Mario Gomez einen Stolpervogel."

    Der stolpert aber verdammt gut!!
    • 15.06.2012
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    • Michael  Guidara , Oberglatt , via Facebook
      In der Tat Frau Schneider, stimme ich Ihnen zu, solch einen Stolperer wünschte ich mir in der Schweizer Nati!
      • 15.06.2012
      • als Kommentar auf Heidi  Kistler-Schneider
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