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Aus der Traum für Massimo Busacca, die Schweiz wird im EM-Final nicht vertreten sein!
Keine Schweizer Stimme in der Uefa-Schiedsrichterkommission und somit auch keine Lobby. Die Folge: Busacca wird für seine ausgezeichneten Leistungen nicht mit der Finalleitung belohnt. Bitter, bitter, bitter!
Der Italiener Roberto Rosetti darf nach dem Eröffnungsspiel nun auch den Final pfeifen.
Wir erinnern uns: Die Partie Schweiz – Tschechien leitete Rosetti alles andere als souverän, so unterschlug er den Eidgenossen mindestens einen Elfmeter.
Für Bussaca ist der Halbfinal Deuschland – Türkei der dritte Einsatz an diesem Turnier. Der 39-jährige Tessiner hatte in der Vorrunde bereits die Partien Griechenland – Schweden (0:2) und Holland – Rumänien (2:0) geleitet. Und dies – im Gegensatz zu Rosetti – fehlerlos und mit Bravour.
«Das gibt es ja gar nicht. Ich kann diesen Entscheid der Uefa nicht nachvollziehen», sagt der Schweizer Schiri-Boss Luigi Ponte gegenüber Blick.ch.
Mit der Leitung des zweiten Halbfinals zwischen Spanien und Russland wurde der Belgier Frank de Bleeckere beauftragt. (zbi)
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Busacca in Action. (AP)