Eklat bei Fifa-Gala Luxus-Uhren für die Sieger verschwunden!

Die Fifa kürte in Zürich ihre Besten. Diese hätten nebst Ruhm und Ehre auch Luxus-Uhren erhalten sollen. Doch so weit kommt es nicht.

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Platz Mannschaft SP Tore Punkte
1 Basel 18 49:15 47
2 YB 18 42:24 35
3 Sion 18 38:31 29
4 Luzern 18 36:33 29
5 GC 18 26:32 22
6 St. Gallen 18 20:27 21
7 Lausanne 18 30:34 18
8 Lugano 18 23:35 18
9 Thun 18 23:34 16
10 Vaduz 18 21:43 16
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Grosse Aufregung bei der Fifa! Die sechs Luxusuhren der Marke Hublot, die den Gewinnern bei der Fifa-Gala überreicht werden sollten, sind auf mysteriöse Weise verschwunden! Wie das passieren konnte, wird untersucht. Die genaueren Umstände dieses Diebstahles sollen aufgeklärt werden.

 

Die Uhren des Modells «Big Bang Football» im Wert von über 100'000 Franken waren im Vorfeld der Gala vor einigen Tagen an den Fifa-Sitz geliefert worden. Weil unter dem Zeitdruck nicht sechs Uhren dieses Modells nachgeliefert werden konnten, erhielten die Preisträger ein anderes Modell überreicht. Die Luxusuhren werden dann nachgeliefert. (fbi/abö)

*********

Alle Sieger:
Weltfussballer 2016:
Cristiano Ronaldo (Real Madrid)
Weltfussballerin 2016: Carli Lloyd (Houston Dash)
Trainer des Jahres: Claudio Ranieri (Leicester)
Trainerin des Jahres: Silvia Neid (Deutschland)
Fairplay-Award 2016: Atletico Nacional (Kolumbien)
Fan-Award 2016: Liverpool- und Dortmund-Fans
Tor des Jahres (Puskas-Award): Mohd Faiz Subri
Welt-Elf: Neuer; Marcelo, Ramos, Piqué, Alves; Iniesta, Kroos, Modric; Ronaldo, Suarez, Messi.

Publiziert am 10.01.2017 | Aktualisiert am 12.01.2017

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22 Kommentare
  • René  M. aus Hua Hin
    12.01.2017
    Dafür sehe ich 2 Gründe:
    1. Die sind so hässlich, dass jemand dies den Sportlern nicht antun wollte! oder aber
    2. Jemand, der zum anschliessenden Essen ging, konnte sich sonst den teuren Wein (1 Flasche zwischen 4000 und 12000 Franken!!) nicht leisten.
  • Manfred  Schnyder aus Wanzwil
    11.01.2017
    Alles ist besser, wie man sieht auch die Uhren verschieden und keiner hat gemerkt.
  • Eric  Steiner 10.01.2017
    Ein Gag aus Bivers Marketing Trickkiste. Der Presse sei Dank.
  • Anselm-Gilbert  Karlen aus Naters
    10.01.2017
    Interessant, dass der FIFA diese Uhren, die tatsächlich nicht notwendig waren, abhanden gekommen sind. Die waren doch versichert. Somit kommen 12 Personen zu einer solchen Luxusuhr. 6 Stk. scheinbar legal und 6 Personen eher illegal. Die FIFA wird somit nicht mal geschädigt. Die Untersucher können dann mit den 6 Stk. jetzt übergebenen Uhren, die sicher nicht mehr zurückgegeben werden können bedient werden. Es ist eine WinWin Situtation für alle außer für den Rechtsstaat. Kapitualismus sein Dank.
  • Renato  Besomi 10.01.2017
    Warum immer so neidisch! Diese Uhren sind eine gute Werbung für die Schweiz. Diese Sportler Unterhalten uns mit Ihren Darbietungen und die meisten von Ihnen Spenden Millionen für Arme und Bedürftige Menschen.