Diese 12 sind weg, das sind die Neuen: Der grosse Nati-Umbruch

Jetzt gehts echt los. Hitzfeld und Brasilien sind definitiv Geschichte. Seit gestern läuft die Ära Petkovic richtig.

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Platz Mannschaft SP Tore Punkte
1 Basel 36 88:38 83
2 YB 36 78:47 69
3 Luzern 36 59:50 54
4 GC 36 65:56 53
5 Sion 36 52:49 50
6 Thun 36 45:54 41
7 St. Gallen 36 41:66 38
8 Vaduz 36 44:60 36
9 Lugano 36 46:75 35
10 Zürich 36 48:71 34
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Auf der Verbands-Homepage www.football.ch ist noch das alte Team-Foto aufgeschaltet. Logisch, denn das neue Mannschafts-Bild kann erst geschossen werden, wenn alle 23 Spieler, die Hitzfeld-Nachfolger Vladimir Petkovic fürs erste EM-Qualifikationsspiel vom nächsten Montag gegen England aufgeboten hat, im Team-Hotel in Feusisberg SZ eingetrudelt sind.

Ein Blick auf das Mannschafts-Foto, das kurz vor der WM 2014 aufgenommen wurde, zeigt Erstaunliches: Gleich 12 (!) sind ab heute nicht mehr dabei.

Im Staff sind neben Ottmar Hitzfeld auch Assistent Michel Pont, Konditionstrainer Dominik Baumgartner, Team-Arzt Roland Grossen, Martin Suter und Franz Pfluger (Materialwarte) nicht mehr dabei. Und auch Physio Dani Griesser, der 1993 schon Roy Hodgson, den Gegner vom Montag, auf den Schultern getragen hat.

Goalie Diego Benaglio ist nach seinem Rücktritt Geschichte. Reto Ziegler, Michael Lang und Tranquillo Barnetta sind zurzeit beim neuen Coach kein Thema. Und Stürmer Mario Gavranovic fällt mit Kreuzbandriss bis Ende Jahr aus.

Wer sind die Neuen?

Links-Verteidiger Loris Benito, neu bei Benfica Lissabon (22). Er sagt nach dem Einrücken: «Als ich hier auf den Parkplatz gefahren bin, von dem ich schon so viel gehört habe, kam schon ein Gefühl von Stolz auf.»

Augsburg-Goalie Marwin Hitz (27) hat bei der Ankunft Gattin Patricia und sein drei­einhalb Monate altes Söhnchen Matteo mit im Kombi. Der St. Galler ist so aufgeregt, dass er den Autoschlüssel mitlaufen lässt.

Für Udinese-Mittelfeldspieler Silvan Widmer (21) ist klar, wen er im «Panorama Resort & Spa» mit auf seinem Zimmer haben will: «Loris Benito kenne ich ewig. Wir gingen in der Kanti ins selbe Schulhaus, spielten bei Aarau und in den Nachwuchs-Auswahlen zusammen. Wir hatten nie ‹Lämpä› zusammen.»

Publiziert am 01.09.2014 | Aktualisiert am 02.09.2014
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10 Kommentare
  • heinz  Bingelli 02.09.2014
    Bei vielen Kommentaren hier, Hr. Th. Meier und M.Grouven
    kann man sich schon fast schämen ein schweizer zu sein. Die ewigen negativen Kommentare bevor man ein Spiel gesehen hat und die Sche... anspielung von wegen Kosovaren und Albaner nerven nur gewaltig. Wenn die Welt doch nur die Probleme hätte die hier einige schreiber haben, wurde es uns allen viel besser gehen.Also hört endlich mit den Negativeb kommentaren auf. IHR NERVT GEWALTIG!!
  • michel  koeb 02.09.2014
    Was ist mit Dr. Cuno Wetzel aus Fraubrunnen BE , auch nicht mehr dabei ?
  • Holger  Merk 02.09.2014
    Einen richtigen Umbruch haben Mannschaften wie Spanien und Barsilien nötig. Im Fall der Nati ist das wohl ein Schuss ins eigene Knie. Die Mannschaft muss sich Formen. Über mehrere Jahre hinweg. Nach jedem Turnier an dem man an seinen eigenen zu hohen Erwartungen gescheitert ist wieder einmal mit der Axt durch den Wald bringt nichts. Man tritt nur die zarten Knospen die mal etwas werden könnten nieder. Abgesehen davon hat die Schweiz zu wenig Talente für jedes Jahr ein neuer Umbruch!
    • Anton  Stutz 02.09.2014
      wenn das mit der Axt zutreffen würde, ging ich mit ihnen einig.
      Aber hier wurde nur mit der Laubsäge "gerodet" und das ist nicht so dramatisch, wie sie das sehen, Herr Merk
  • thomas  meier aus zürich
    02.09.2014
    Oh sogar Spieler mit Schweizer Namen hats dabei, vielleicht wirds ja tatsächlich eine "Schweizer-Nati"
  • Marc  Grouven 02.09.2014
    "Clooney",.... und seine Gurkentruppe werden auch in Zukunft keinen Blumentopf Gewinnen!!!!!!!!
    • Anton  Stutz 02.09.2014
      Stimmt, aber wir wollen ja auch keine Blumentopf gewinnen, den können sie Marc Grouven gerne für sich behalten.