Deutsche melden HSV heiss auf FCB-Sportdirektor Heitz!

Verliert der FCB seinen Sportdirektor? Georg Heitz (46) steht beim Hamburger SV ganz oben auf der Liste.

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2 YB 17 39:22 32
3 Luzern 17 35:30 29
4 Sion 17 35:30 26
5 GC 17 26:32 21
6 St. Gallen 17 20:26 21
7 Lausanne 17 29:33 17
8 Lugano 17 23:35 17
9 Thun 17 21:31 16
10 Vaduz 17 20:42 15
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In Deutschland wird Georg Heitz als «Supernase» bezeichnet, weil er beim FCB unzählige Talente entdeckte – und einen Transferüberschuss in Millionenhöhe erwirtschaftete. Nun soll der Hamburger SV laut «Sportbild» heiss auf den FCB-Sportdirektor sein. Seit der Entlassung von Peter Knäbel Anfang Mai ist die Stelle vakant, HSV-Boss Dietmar Beiersdorfer sagt, dass man den sportlichen Bereich wieder den Anforderungen entsprechend aufstellen wolle. Bis zum 1. November soll die Personalie geregelt sein. 

Neben dem Schweizer sollen auch Dortmunds Chef-Scout Sven Mislintat (43) und KSC-Sportdirektor Jens Todt (46) auf der HSV-Liste stehen.

Auf die Gerüchte angesprochen, antwortet Heitz: «Es liegt mir im Moment kein Angebot eines anderen Klubs vor.» Es ist nicht das erste Mal, dass der 46-Jährige mit der Bundesliga in Verbindung gebracht wird. Unter anderem zeigten in den vergangenen Jahren schon Hannover 96 und Stuttgart Interesse am Basler. Beide Vereine spielen mittlerweile in der 2. Liga. 

Und der HSV? Der liegt auf Abstiegsplatz 17 und hat nur zwei Punkte aus sieben Spielen geholt. (skr)   

Publiziert am 19.10.2016 | Aktualisiert am 04.11.2016

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11 Kommentare
  • Urech  Hanna aus Basel
    20.10.2016
    Vielleicht sieht das aus Basel etwas anders aus: GH ist nicht unangefochten beliebt, da einige der letzten Transfereinkäufe zu Ladenhütern wurden, oder verschwanden. Er hat erfolgreich verkauft, aber die Einkäufe sind nicht immer sehr erfahren. Bis jetzt wurde der Trainer oft gescholten,aber GH darf gerne gehen und UF bleiben! Und wer zum HSV geht, zeigt sein wahres Gesicht! Wir brauchen einen FÄHIGEN Sportdirektor. BH wird ihm keine Steine in den Weg legen.
  • remo  balisto 19.10.2016
    Heiz erinnert sich sicher noch an die ehemaligen FcB Kollegen T. Fink,
    P. Rahmen oder Peter Knäbel, welche vom HSV abgeworben und später von Beiersdorfer gefeuert wurden. In seiner Amtszeit wurde Basel immer Meister, erwirtschaftete einen Transferüberschuss von über 60 Mio. Euro. Elneny, den er für 640 000 Euro aus Ägypten verpflichtet hatte, wurden für 12 Mio. an Arsenal verkauft oder Salah für 2,5 Mio. gekauft und für 16.5 Mio verkauft, usw... Der ist echt zu zu schade für den HSV...
    • Urech  Hanna aus Basel
      20.10.2016
      Jaja..verkauft hat er immer gut, er ist gut in dem! Und ich bin bald ein halbes Jahrhundert FCB Fan...Aber die Einkäufe der letzten Jahre, und auch diese Saison sind nicht nur gut. Manche verschwanden, andere sind nur ihm "uffem Radar".- Kuzi, Kakitani,Hammoudi, auch Traoré, Balanta wird sich noch weisen. Hoegh schoss uns fast allein aus der CL, er mag ein guter Oekonom sein, aber als Sportdirektor ? Wir haben keinen valablen IV gekauft und Abgänge nicht gleichwertig ersetzt. Das ist das Problem
  • Werner Muckenhirn-Werhub  aus Basel 19.10.2016
    Da kann man wirklich nur neidisch nach Basel schauen. Wenn ich denke welche Leute, insb. Bickel, in den letzten Jahren bei meinem YB über 80MIo aus dem Fenster geworfen haben.. Dabei waren vieleicht 4-5 gute Spieler dabei die man brauchen konnte. Frau Oeri hat davon nihct einmal die Hälfte in den FCB gesteckt und dabei notabene noch alles zurück erhalten. Unsere OeRhys werden am Schluss höchstens ein Dankeskärtli bekommen....
  • Detlef  Gröllheimer aus Dättwil
    19.10.2016
    Von einem Top - geführten Verein zum grössten
    Chaos - Club in der Bundesliga,das könnte nun
    wirklich niemand verstehen wenn Georg Heitz
    das machen würde ! Es könnte nur an einem
    Super - Lohn liegen..
  • Lorenzo  Ciliberto aus Zürich
    19.10.2016
    Der HSV ist keine gute Adresse mehr. Ärger vorprogrammiert...