Das sagt Benaglio zum Tod von Enke

  • Aktualisiert am 19.01.2012
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Der Selbstmord des deutschen Nati-Keepers Robert Enke schockiert die ganze Fussball-Welt und löst tiefe Trauer und Bestürzung aus.

Die Horror-Nachricht über den Selbstmord von Robert Enke erschüttert die Welt. Auch unser Nati-Keeper Diego Benaglio ist geschockt: «Ein grosser Verlust für den deutschen Fussball. In solchen Situationen kann man nicht mehr, als den Hinterbliebenen sein Beileid aussprechen.»

Fussball-Manager Ilja Kaenzig, der den Goalie 2004 nach Hannover holte: «Er hat so viel gegeben und erlebt – dass er jetzt aufgibt, ist unfassbar. Ich habe Robert als sozialen, verantwortungsvollen Menschen kennengelernt.»

Franz Beckenbauer ist bestürzt: «Ich bin unendlich traurig. Wenn man eine solche Nachricht bekommt, werden alle anderen Probleme ganz klein», wird er in der Bild zitiert. Auch Michael Ballack, der Captain der deutschen Nationalmannschaft, äussert sich tief erschüttert: «Ich bin fassungslos. Mir fehlen die Worte.»

Alex Frei, der in Genf im Nati-Camp weilt, ist tief bestürzt: «Die ganze Schweizer-Nati war geschockt, als wir von der Nachricht erfahren haben. Ich bin einfach sprachlos.» Kevin Kuranyi, Stürmer von Schalke 04: «Das kann und darf nicht wahr sein. Robert war so ein toller Mensch. Ich weiß nicht, wie ich es meiner Frau sagen soll. Sie ist sehr gut mit Roberts Frau befreundet. Ich fühle mit seiner Familie.» (sau)

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