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Au weia, YB! Gegen das unterklassige Lausanne setzt es für die Berner im eigenen Stadion eine diskussionslose 1:4-Pleite ab – trotz erkauftem Heimvorteil.
Vor wenigen Zuschauern (beide Fans boykottierten das Spiel) und leichtem Schneetreiben geht Lausanne im Cup-Viertelfinal bereits in der 17. Minute in Führung, Tosi erwischt Wölfli mit einem Kopfball.
Nur fünf Minuten später profitiert Doumbia von einem haarsträubenden Rückpass eines Verteidigers, spitzelt den Ball zum Ausgleich in die Maschen. Kann sich YB jetzt fangen? Nein.
Lausanne ist danach keineswegs geschockt. Im Gegenteil. Sonnerat kann nach einem Schnitzer von Marco Wölfli zur erneuten Führung einschieben.
Nach der Pause versetzt Tosi zuerst Verteidiger François Affolter mit einem Tänzchen und haut das Leder ins Lattenkreuz – 3:1 für den krassen Aussenseiter.
YB spielt armselig, kommt zu keiner zwingenden Torchance. Selbst als Vladimir Petkovic mit Christian Schneuwly, Matar Coly und Alexandre Pasche drei Offensivkräfte einwechselt, ändert sich nichts mehr.
In der Nachspielzeit erhöht Lausanne mittels Elfmeter gar noch auf 4:1! Schneuwly sieht noch Rot. Was für eine Blamage für die Young Boys. (keu)
YB – Lausanne. So trostlos ist es im Stadion.- Handybild