Nach Wettskandal-Vorwürfen: Thun sperrt Omar Faye intern!
Der FC Thun reagiert auf die vermeintlichen Wettskandale - und sperrt im Cup-Achtelfinal seinen eigenen Stürmer.
Aktualisiert um 13:56 | 23.11.2009
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Die Fussballer des FC Thun sollen 15´000 Euro kassiert haben, weil sie eine Partie in der Challenge League absichtlich verloren haben. Dies berichtet der SonntagsBlick (siehe Link oben).
Thun-Stürmer Omar Faye erhielt deswegen Besuch von der Polizei.
Im heutigen Cup-Achtelfinal auswärts gegen Winterthur (4:2-Sieg nach Verlängerung) ist der Senegalese schon mal nicht aufgelaufen. Die Berner Oberländer sperren den 22-Jährigen per sofort intern wegen den happigen Vorwürfen.
«Offenbar hat Faye etwas mit der Angelegenheit zu tun», sagt Thun-Präsident Markus Stähli gegenüber Radio 1. (zbi)
Thun-Stürmer Omar Faye erhielt deswegen Besuch von der Polizei.
Im heutigen Cup-Achtelfinal auswärts gegen Winterthur (4:2-Sieg nach Verlängerung) ist der Senegalese schon mal nicht aufgelaufen. Die Berner Oberländer sperren den 22-Jährigen per sofort intern wegen den happigen Vorwürfen.
«Offenbar hat Faye etwas mit der Angelegenheit zu tun», sagt Thun-Präsident Markus Stähli gegenüber Radio 1. (zbi)
Die Liste der verdächtigen Spiele:
Der Wettskandal in Europa weitet sich aus. Während in der Schweiz und Deutschland untere Ligen betroffen sind, kommt es in Kroatien und der Türkei knüppeldick. Wie die «Süddeutsche» am Sonntag berichtet, sind dort jeweils Spiele der 1. Liga unter Verdacht.
26. April 2009: Kroatien, erste Liga. NK Zadar – Hajduk Split 0:3. Spieler von Zadak sollen 30´000 Euro erhalten haben, damit sie das Heimspiel verlieren.
- 4. April 2009: Türkei, erste Liga. Ankaraspor – Bursapor 0:2. Spieler sollen geschmiert worden sein, dass Ankaraspor mit zwei Toren Unterschied verliert.
- 14. März 2009: Belgien, zweite Liga. Olympique Charleroi – UR Namur 3:0. Namur-Spieler sollen Schmiergeld kassiert haben, damit sie mit mindestens drei Toren Differenz verlieren.
- 21. März 2009: Belgien, zweite Liga. UR Namur gegen Oud-Hevelee Leuven 0:2. Wieder sind die Spieler von Namur involviert. Diesmal sollen sie mit zwei Toren Unterschied verlieren.
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Das sagen Blick.ch-Leser
- Meier Fritz, Basel - 14:35 | 22.11.2009
- » Eigentlich könnte man ja jetzt jedes Spiel nochmals anschauen. Geldgier macht offenbar auch vor dieser Sportart nicht halt....
- Robert Aeschlimann, Zürich - 14:04 | 22.11.2009
- » Da kommt man nicht umhin jedes wichtige Spiel in Frage zu stellen. Fussball als ja vielleicht haben sie gewollt verloren und hat der Schiedsrichter wirklich nichts gesehen? Zb. Frankreich-Irland? Macht Fussball so noch Spass?
- Robert Aeschlimann, Zürich - 13:42 | 22.11.2009
- » Was war beim Spiel Frankreich - Irland? Hat der Schiedsrichter wirklich nichts gesehen?Wie soll man überhaupt Fussball noch ernst nehmen?
- Hugo Bircher, bern - 13:00 | 22.11.2009
- » das kann uns ja nicht überraschen,warum verbietet man nicht den Fusball,wer kann hier glaubhaft erklären,dass es hier noch um Sport geht!Bei dem Sport muss immer ein Polizei augebot present sein es gibt schlägereien,und es wird Betrogen und Beschissen.Warum sagt niemand was und es soll verboten werden.Aber es Kassieren einige Herren halt viel Geld darum kann man es nicht verbieten es ist eine Schande ich würde meinem Kind nie erlaube. wenn es Fussbalspielen möchte!!
- Rolf Scheibler, Aarau - 12:38 | 22.11.2009
- » Warum überrascht uns das nicht...?
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