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Der Wettskandal erschüttert den Fussball – und es kommen täglich immer mehr Details ans Licht (siehe Kasten rechts).
Für Christian Constantin kommt der Wettbetrugskandal wohl nicht allzu überraschend. Denn der Sion-Präsident ging schon in der Vergangenheit gegen mögliche Manipulationen vor – auf seine eigene Art und Weise.
Wie CC in der Tagesschau erklärt, hört er vor gewissen Spielen die Telefone seiner Spieler ab. «Vor internationalen Spielen, die gefährdet sind, machte ich das. Ich hatte dies jeweils beim Richter beantragt», so Constantin zu seinem ganz persönlichen Frühwarnsystem.
Auch Sion ist in ein verschobenes Spiel verwickelt – allerdings ohne eigene Schuld. Das Testspiel gegen NK Travnik ist gemäss Constantin manipuliert worden. Der bosnische Gegner hatte das Spiel «verkauft». (sme)