Pressestimmen zu Gross: «Schwarze Statue mit blankem Haupt entfaltet magische Kräfte»
Die deutsche Presse ist sich einig: Das war ganz GROSS! Nach dem Traum-Einstand beim VfB wird Christian Gross bereits als Heilsbringer bejubelt.
Aktualisiert um 11:30 | 10.12.2009
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Bild: «Tor-Party zum Gross-Einstand ...aber Ärger um Heldt und Lehmann. Ein Rekordsieg zum Einstand des Babbel-Nachfolgers Christian Gross – besser gehts nicht!»
Süddeutsche: «Der erste Auftritt des neuen Trainers war ein schillernder. Um 20.16 Uhr betrat Christian Gross seine neue Arena, die Blitzlichter der Fotografen gewitterten um ihn herum, von seiner Glatze gewitterten sie weiter ins Stadionrund bis unters Dach. Um 20.21 Uhr verschwand der neue Imperator wieder in die Katakomben.»
«Um 20.45 Uhr stand diese schwarze Statue mit blankem Haupt wieder in der Coaching Zone und entfaltete von dort magische Kräfte. (…) Und dann stand Statue Gross da draussen und nach elf Minuten hiess es 3:0. Hatte er die Spieler binnen dreier Tage verwandelt?»
Stuttgarter Zeitung: «Der VfB spielt wie entfesselt auf – Die Freude ist in die Mercedes-Benz-Arena zurückgekehrt. Auf den Rängen sangen und tanzten die Fans, in der Coachingzone jubelte der neue Trainer Christian Gross, und auf dem Rasen des Stuttgarter Stadions glänzte tatsächlich die Mannschaft mit dem roten Brustring auf den weissen Trikots.»
FAZ: «Stuttgarter Abend des Aufbruchs – Schöner und besser hätte der Einstand von Christian Gross beim schwäbischen Fussball-Bundesligaklub VfB Stuttgart nicht sein können.»
Berliner Morgenpost: «Neuer Trainer, neues Glück: Der VfB Stuttgart steht nach einer kaum für möglich gehaltenen Gross-Tat im Achtelfinale der Champions League.»
Kicker: «Traumeinstand für Gross – Der neue VfB-Trainer Christian Gross (55) hat die Chance genutzt. ‹Positive Aggressivität, mutige und zielgerichtete Spieler›, hatte der glatzköpfige Coach gefordert – und sah diese vom Anpfiff an.»
Sport1.de: «Ganz Gross! VfB steht im Achtelfinale – Der Trainer-Wechsel rettet Stuttgart das Weiterkommen in der Königsklasse. Christian Gross feiert einen Blitz-Einstand gegen Urziceni.»
«Der Heilsbringer genoss den Moment des Triumphs still. Beide Hände in den schwarzen Wintermantel vergraben, stand Christian Gross einfach nur da und sah seinem Team beim Jubeln zu.»
11freunde.de: «Unerwartete Gross-Tat» (wst)
Süddeutsche: «Der erste Auftritt des neuen Trainers war ein schillernder. Um 20.16 Uhr betrat Christian Gross seine neue Arena, die Blitzlichter der Fotografen gewitterten um ihn herum, von seiner Glatze gewitterten sie weiter ins Stadionrund bis unters Dach. Um 20.21 Uhr verschwand der neue Imperator wieder in die Katakomben.»
«Um 20.45 Uhr stand diese schwarze Statue mit blankem Haupt wieder in der Coaching Zone und entfaltete von dort magische Kräfte. (…) Und dann stand Statue Gross da draussen und nach elf Minuten hiess es 3:0. Hatte er die Spieler binnen dreier Tage verwandelt?»
Stuttgarter Zeitung: «Der VfB spielt wie entfesselt auf – Die Freude ist in die Mercedes-Benz-Arena zurückgekehrt. Auf den Rängen sangen und tanzten die Fans, in der Coachingzone jubelte der neue Trainer Christian Gross, und auf dem Rasen des Stuttgarter Stadions glänzte tatsächlich die Mannschaft mit dem roten Brustring auf den weissen Trikots.»
FAZ: «Stuttgarter Abend des Aufbruchs – Schöner und besser hätte der Einstand von Christian Gross beim schwäbischen Fussball-Bundesligaklub VfB Stuttgart nicht sein können.»
Berliner Morgenpost: «Neuer Trainer, neues Glück: Der VfB Stuttgart steht nach einer kaum für möglich gehaltenen Gross-Tat im Achtelfinale der Champions League.»
Kicker: «Traumeinstand für Gross – Der neue VfB-Trainer Christian Gross (55) hat die Chance genutzt. ‹Positive Aggressivität, mutige und zielgerichtete Spieler›, hatte der glatzköpfige Coach gefordert – und sah diese vom Anpfiff an.»
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«Der Heilsbringer genoss den Moment des Triumphs still. Beide Hände in den schwarzen Wintermantel vergraben, stand Christian Gross einfach nur da und sah seinem Team beim Jubeln zu.»
11freunde.de: «Unerwartete Gross-Tat» (wst)
Das sagen Blick.ch-Leser
- Kay Mafli, Zürich - 22:07 | 10.12.2009
- » Gross ist quasi unser Schweizer Hitzfeld! Ich meine, schaut mal die Erfolge an. Mit Ausnahme von England. So ist er jetzt aber selber gereift und Stuttgart scheint mir der richtige Verein zu sein.
- Andreas Nobel, Zürich - 19:58 | 10.12.2009
- » Gratulation an Stuttgart und an Christian Gross. Ist toll, dass jetzt ein Schweizer Trainer positive Schlagzeilen macht nach dem doch peinlichen Abgang von Favre. Hoffentlich geht es so weiter.
- Giuseppe Spina, Basel - 18:05 | 10.12.2009
- » Das freut mich unheimlich für dich Christian,,,,,Hoffentlich bleibt das sooooo.. viel glück
- Hopp Schwiiz, Bern - 15:37 | 10.12.2009
- » Den Begriff GROSSartig hatte ich bereits vor der Heim-EM2008 getextet, als ich mir gewünscht hatte, den "Kobi Kühn" durch Gross zu ersetzen. Mir "stinkt" der mutlose Heimauftritt unserer Nati heute noch. Nun, Gross wird es in Deutschland aber trotz diesem Start schwer haben. Während den nächsten Wochen und Monate werden die deutschen Medien mit allen Mitteln versuchen, ein Haar in der «Gross-Suppe" zu finden und «wegrasieren» Kaum ein ausländischer Trainer konnte sich dauerhaft in D etablieren.
- Heinz Schoch, Olten - 13:52 | 10.12.2009
- » De Gross isch de bescht Trainer wos je het gits i de Schwiiz!
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