«Kein Grund, Angst zu haben» FCB-Elyounoussi ist bereit, Steffen zu ersetzen

Renato Steffen wird dem FCB im Schicksalsspiel gegen Ludogorets gesperrt fehlen. Sein Ersatz hat sich fit massieren lassen.

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Ausgerechnet im Spiel der Spiele. Ausgerechnet im Schicksalsspiel gegen Ludogorets muss Coach Urs Fischer auf seinen Stammflügel Renato Steffen verzichten. Der Nati-Spieler fehlt gesperrt. Wer wird für ihn einspringen, wenn der FCB heute Abend mit einem Sieg europäisch überwintern kann oder bei einer Niederlage raus ist?

Wahrscheinlichster Ersatz: Mohamed Elyounoussi. Der Norweger hat am Samstag gegen Vaduz mit einem Tor und einem Assist den Elch-Test bestanden.

Doch ist der 22-Jährige bereit für die Startelf im Schicksalsspiel nachdem er bisher nur 19 Minuten in London in der Königsklasse ran durfte und zuhause gegen Ludogorets und auswärts in Paris nicht mal im Kader figurierte?

Ist er. Nach dem Vaduz-Spiel klagte der jüngere Cousin von Piräus-Stürmer Tarik zwar noch über schwere Beine, sagt jetzt aber: «Ich habe mich gut erholt und liess mich von den Physios behandeln. Ich bin bereit.»

Vom ganzen Druck will er sich gar nicht erst verrückt machen lassen: «Wir müssen wie immer Spass haben und uns vor nichts fürchten. Wir kennen solch schwierigen Spiele. Wenn wir über die möglichen Konsequenzen einer Niederlage nachdenken, haben wir nur Angst – und es gibt keinen Grund, Angst zu haben!»

Publiziert am 23.11.2016 | Aktualisiert am 23.11.2016

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2 Kommentare
  • Madame  Piano, Börn 23.11.2016
    Tja, das mit dem Spass dürfte wohl ein Problem werden. Habt am Anfang Spass. Am Ende dürfte dieser dann weg bleiben.
  • Peter Keller  aus Solothurn
    23.11.2016
    Das der Basler Stoggli wegen Gegner Ludogorets über Angst spricht, sagt doch eigentlich alles aus?!? Oh Gott, ist das peinlich! Fast so peinlich wie die Niederlage heute Abend, wie tief will der FCB noch sinken?!