Der Wettskandal sorgt bei den Verantwortlichen der Challenge-League-Klubs für Kopfzerbrechen. Wohlens Präsident Andreas Wyder rechnet mit enormen finanziellen Einbussen
Der grösste Wettskandal in der Geschichte des Fussballs erschüttert die Schweizer Challenge League.Für die Verantwortlichen der Vereine keine einfache Situation. Daher sagt Wohlens Präsident Andreas Wyder: «Ich bin nicht ganz sicher, ob es in meinem Team auch Wettbetrüger hat. Ich werde die Spieler aber sicherlich noch fragen.»Imageschaden ist enormEines ist aber klar: Für die aufstrebende Challange League ist dieser Wettskandal ein herber Verlust. Es rücke den gesamten Fussball in ein schlechtes Licht, sagt Andreas Wyder gegenüber «Energy Zürich».«Zusammen mit der Swiss Football League hat man versucht, die Challenge League zu verbessern», sagt der Präsident des Aargauer Spitzenteams. Aber mit dem Wettskandal habe man jetzt ein riesiges Problem, ergänzt er.Auch in
Winterthur ist man entsetzt: Man braucht zuerst noch mehr Fakten, um gezielt mit den Spielern zu sprechen», sagt Geschäftsführer Andrea Mösli. (gwy)