Penalty-Zoff wie bei Sadiku gegen Rodriguez... ...mit anderem Ausgang!

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Platz Mannschaft SP Tore Punkte
1 Zürich 17 46:10 45
2 Neuchatel Xamax FC 17 32:19 35
3 Wil 17 24:17 25
4 Aarau 17 27:28 25
5 Servette 17 22:25 24
6 FC Le Mont Ls 17 12:19 20
7 Wohlen 17 18:31 19
8 Winterthur 17 17:24 18
9 Chiasso 17 14:26 14
10 FC Schaffhausen 17 21:34 13

Am Donnerstag zofften sich Rodriguez und Sadiku um den Ball. Der Streit um die Penalty-Ausführung geht nicht immer so glimpflich aus wie bei den beiden FCZ-Stars.

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Martinez kontra Lanzafame, avagy mindenki gólt akar rúgni (Red card for not kicking a penalty)

Roberto Rodriguez will den Ball nicht hergeben. Armando Sadiku bewacht den Penaltypunkt. Die ungewöhnliche Szene, bei der sich die beiden FCZ'ler am Donnerstag gegen Villarreal um die Ausführung des Penaltys zoffen, macht die Runde. Am Ende ging sie bekanntlich gut aus: Rodriguez setzte sich gegen Sadiku durch und traf zum 1:1 gegen die favorisierten Spanier.

Die beiden Zürcher hatten dabei jedoch grosses Glück, dass der italienische Schiri Davide Massa derart cool und geduldig blieb. 

Denn ein Schiedsrichter kann in einer solchen Situation auch anders, wie diese Bilder vom April 2013 aus der ungarischen Liga zeigen. Da zofften sich Martinez und Lanzafame von Budapest Honved um den Ball, ihr Mitspieler, der heutige Luganesi Vecsei verstand die Welt nicht mehr, und der Schiri mischte auch kräftig mit.

Publiziert am 28.11.2016 | Aktualisiert am 30.11.2016

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1 Kommentare
  • Thomas  Kuhndt 29.11.2016
    Das ist dann schon extrem. Aber der Ref konnte gar nicht mehr anders. Spieler sollten gerade bei Penaltys im Sinne der Mannschaft handeln und nicht des eigenen Egos wegen. Normalerweise legt der Trainer vor jedem Spiel fest, wer im Falle eines Falles zur Vollstreckung antritt. Wer sich nicht daran hält, sollte mannschaftsintern sehr hart bestraft werden. Sich aber für eines Penaltys für die eigene Mannschaft vom Platz stellen zu lassen, ist absolut unentschuldbar.