Also doch Yakin-Doppel in Schaffhausen Hakan wird Assistent von Murat!

Hakan Yakin im Staff des neuen Schaffhausen-Trainer Murat Yakin? Noch vor einer Woche ein Ding der Unmöglichkeit. Jetzt ist alles ganz anders.

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Fussball

Brack.ch Challenge League

Platz Mannschaft SP Tore Punkte
1 Zürich 18 48:10 48
2 Neuchatel Xamax FC 18 32:19 36
3 Wil 18 24:17 26
4 Aarau 18 27:28 26
5 Servette 18 24:27 25
6 Wohlen 18 22:31 22
7 FC Le Mont Ls 18 12:19 21
8 Winterthur 18 17:26 18
9 Chiasso 18 16:28 15
10 FC Schaffhausen 18 21:38 13
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Das ist mal eine 180-Grad-Kehrtwende! Hakan Yakin wird Assistenztrainer beim FC Schaffhausen. Seit Weihnachten Cheftrainer beim Challenge-League-Letzten: Bruder Murat Yakin.

Noch am Tag seiner Präsentation am 27. Dezember in Stein am Rhein schloss Muri ein Yakin-Doppel an der FCS-Seitenlinie aus: «Er hat sein Trainerdiplom abgeschlossen, aber als Assistent steht er nicht zur Diskussion.»

Jetzt kommt doch Hakan zum Zug! Das wohl berühmteste Brüder-Paar der jüngeren Schweizer Fussballgeschichte spielten schon in der Nati und bei Basel zusammen. Und nun sind die Yakins erstmals gemeinsam verantwortlich für eine Profi-Mannschaft.

Gemäss offizieller Mitteilung des FC Schaffhausen geschieht das Engagement von Hakan auf Wunsch von Murat. Hakan war zuletzt ein Jahr Nachwuchstrainer in St. Gallen. Jetzt erhält er einen Vertrag bis zum Sommer – genau wie sein Bruder.

Doch warum diese Kehrtwende zum Familien-Modell? Das begrenzte Budget beim FCS. Der Klub verhandelte mit mehreren Kandidaten auf dem Markt, konnte sich jedoch mit keinem einigen.

Jetzt ist Hakan die familieninterne Lösung, die kurzfristig gefunden werden konnte.

Publiziert am 06.01.2017 | Aktualisiert am 06.01.2017

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9 Kommentare
  • drafi  schweizer aus berg
    07.01.2017
    wenn man die hämischen Kommentare hier liest bekommt man das Gefühl dass in der Schweizer fussballszene, ob Spieler oder Trainer, nur noch diejenigen eine faire Chance haben die mindestens zwei knallrote Pässe zu Hause habe, Patriotismus ist ja schon gut, man kann aber auch übertreiben, die Yakinbrüder Brüder haben für den Schweizer Fussball doch einiges getan, man hat sie auch beklatscht, jetzt ist nichts mehr nur annähernd gut was sie machen, so unfair kann der Mensch sein
    • Thomas  Kuhndt 07.01.2017
      Weil sie als Trainer wenig bis noch nichts geleistet haben. Ihre Verdienste als Aktive in allen Ehren, aber das ist nicht das, was für sie als Trainer zählt. Murat Yakin mag sich blendend verkaufen. Den Nachweis, ein guter Trainer mit Nachhaltigkeit zu sein hat er bisher jedoch noch nicht erbracht. Von seinem Bruder rede ich schon gar nicht.
  • Thomas  Kuhndt 07.01.2017
    Schon seltsam. In SG haut er mitten in der Saison ab, lässt einen Tabellenzeiten (FCSG II) zurück. In Luzern verdünnisierte er sich auch in der Winerpause, obwohl der FCL recht gut platziert war und wechselte zum damals noch grossen Geld nach Belinzona. Die Geschichten wiederholen sich also doch.
  • Peter  Kaufmann aus Oftringen
    06.01.2017
    Und Mamma Yakin ist auch schon in Schaffhausen angekommen und kocht für ihre Jungs und X - Enkel?
  • Lorenzo  Ciliberto aus Zürich
    06.01.2017
    Ein schlechter Scherz. Bekommt denn Haki nichts hin ohne seinen grossen Bruder?
    • Anton  Werth aus Visp
      06.01.2017
      Der grosse Bruder haut wieder ab und hat für Haki einen Job geschaffen! Und ja, Mutter Yakin übernimmt noch die Kantine beim FCS, dann kann sie ihrem Kleinen noch die Aufstellung diktieren ......
    • Oliver  Schlatter 06.01.2017
      Haben Sie den Text gelesen. Hakan hat sein Trainerdiplom und trainierte bisher den Nachwuchs des FC St. Gallen. Der Wechsel von einer festen Anstellung hin zu einem vorerst Halbjahresvertrag ist mutig.
    • A.  DG aus zuzwil
      06.01.2017
      aber aber lorenzooooooo........sei nicht sooo zu hakan.....schau mal was er in st gallen erreicht hat....
      1. Grasshopper Club Zürich II 14 9 2 3 32 : 18 29
      2. FC St. Gallen II 14 7 4 3 28 : 20 25
      und das ohne seinen bruder.....also schaut das ihr zh-er im nachwuchs wieder auf kurs kommt.... und bitte nicht immer so negativ
    • Arno  Mumprecht aus Birsfelden
      07.01.2017
      7 italienische Serie A - Vereine buhlten um Haki! Aber er hat gemerkt, dass der FCS die bessere Option ist. Also ist ihm zu diesem Entscheid nur zu gratulieren. Uebrigens ist er mit St. Gallen II an zweiter Stelle, notabene ohne seinen Bruder. Also das ist doch ein sehr mutiger Wechsel! Und auch dem Visper-Oehi Werth muss halt klar sein, dass es Brüder gibt, die noch für einander schauen. Vielleicht hat es Mutter Yakin früher doch nicht so schlecht gemacht, wie ein paar Narren meinen!!!