Aarau-Präsident sauer über neues Stadion-Theater «Wir kommen einfach nicht vorwärts»

Aarau-Präsident Alfred Schmid nervt sich über die zusätzliche Verzögerung beim neuen Stadion – der Einsprecher hat vor Bundesgericht ein Revisionsbegehren eingereicht, weil er Verfahrensfehler beanstandet. Damit müssen die Verantwortlichen des Challenge-League-Klubs weiter auf den Baubeginn warten.

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Brack.ch Challenge League

Platz Mannschaft SP Tore Punkte
1 Zürich 18 48:10 48
2 Neuchatel Xamax FC 18 32:19 36
3 Wil 18 24:17 26
4 Aarau 18 27:28 26
5 Servette 18 24:27 25
6 Wohlen 18 22:31 22
7 FC Le Mont Ls 18 12:19 21
8 Winterthur 18 17:26 18
9 Chiasso 18 16:28 15
10 FC Schaffhausen 18 21:38 13

Fussball

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Publiziert am 19.07.2016 | Aktualisiert am 07.12.2016

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  • Detlef  Gröllheimer aus Dättwil
    19.07.2016
    Es liegt an der "kuriosen" Gesetzgebung die es möglich
    macht dass eine einzelne Person alles um Jahre hinauszögern
    kann,da darf sich doch niemand wundern !
  • Sebastian  Kent aus Zürich
    19.07.2016
    Nur noch peinlich! Dem Einsprecher geht es schon lange nicht mehr um die Sache, sondern aus irgendwelchen Gründen bestreitet er hier einen Kreuzzug. Dieses Stadion-Theater ist ja noch schlimmer, als in Zürich, und das ist schon schwer zu überbieten. Einmal Rekurs einlegen geht ja noch, aber aus dubiosen Gründen einen Bau um Jahre zu verzögern, ein absolutes Unding.
    • Thomas  Kuhndt 20.07.2016
      Vermutlich geht es ihm nur um die Verfahrenskosten, die er bei einer Niederlage zu tragen hat. Er hat gar keine andere Chance, als zu prozessieren. Am Ende geht er vor die UNO-Menschenrechtskonvention, weil er sich durch die Prozesse sein Heil an Leib und SEELE bedroht fühlt.