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Willkommen in der Challenge League, FC Aarau! Der einstige «FC Unabsteigbar» spielt jetzt auf Böden, die noch holpriger sind als jener im Brügglifeld, und kämpft mit einem neuen Team um die Rückkehr in die Super League: Ivan Benito, Lampi, Stoll, Aquaro, Elmer, Steven Lang, Bastida, M’Futi, Baykal und Mustafi sind weg.
Der wichtigste Leistungsträger aber bleibt: Captain Sandro Burki (24) ging mit dem Schiff unter und will mit ihm wieder rauf. Burki verlängert seinen Vertrag, der noch ein Jahr gültig ist, um weitere zwei Jahre. Spätestens dann will Aarau in die Super League aufsteigen. Ziel für diese Saison: ein Platz im oberen Mittelfeld.
Topfavorit für den Aufstieg ist Lugano
Dafür hat sich der FCA mit U17-Weltmeister André Gonçalves (kommt vom FCZ, U21) und Stürmer Samel Sabanovic (von GC) verstärkt. Will denn Trainer Ranko Jakovljevic nicht den sofortigen Wiederaufstieg? «Wenn wir einen guten Start hinlegen, ist viel möglich», sagt der Bosnier.
Topfavorit für den direkten Aufstieg ist Lugano, das in den letzten beiden Jahren in der Barrage gescheitert ist. Das Team von Trainer Marco Schällibaum hat sich mit den Super-League-erfahrenen Hodzic (von Xamax) und Afonso (von GC), sowie mit Knipser Senger (von Locarno, 20 Saisontore) verstärkt.
Härtester Konkurrent dürfte Vaduz werden. Die «Ländle»-Kicker haben sich von Littbarskis Regime befreit. Zwar ging Topskorer an Thun verloren, doch mit Roland Schwegler (von Luzern) und Moreno Merenda (von St. Gallen) haben die Liechtensteiner viel Qualität gewonnen.
Den Durchmarsch Luganos wird aber auch Vaduz kaum verhindern können.