Blatter-Tochter über Rückkehr ihres Vaters: «Da erübrigt sich jeder Kommentar»

OZ: HZ: "Da erübrigt sich jeder Kommentar" 

Blatter erhält im März 2011 in Kuala Lumpur eine Auszeichnung vom malaysischen Fussballverband. play
Sepp Blatter soll doch nicht vom Rücktritt zuürcktreten. Das sagt seine Tochter. Keystone

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Die Aufregung ist gross am Sonntagmorgen: Sepp Blatter wolle unter Umständen doch Fifa-Präsident bleiben, Verbände aus Afrika und Asien würden ihn dazu drängen. Das berichtet die «Schweiz am Sonntag» und beruft sich auf Blatter-nahe Kreise.

Seine Tochter Corinne (54), der vertrauteste Mensch seines Lebens, sagt über einen möglichen Rücktritt vom Rücktritt zu Blick.ch: «In Anbetracht der Ankündigung meines Vaters vom 2. Juni erübrigt sich jeder weitere Kommentar.»

Da war Blatter als Fifa-Präsident zurückgetreten. Frühestens im Dezember ist die Wahl eines Nachfolgers geplant. Bis dahin führt Blatter die Geschäfte.

Um seinem Nachfolger die Fifa in besserem Zustand zu übergeben.

Publiziert am 14.06.2015 | Aktualisiert am 14.06.2015
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48 Kommentare
  • Von Büren  Yves , via Facebook 14.06.2015
    Besser als die Tochter kann man es nicht beschreiben: In Anbetracht der Ankündigung meines Vaters vom 2. Juni erübrigt sich jeder weitere Kommentar.»
  • Dieter  Lüthi aus Albligen
    14.06.2015
    Hoffentlich ist wenigstens auf die Aussage der Tochter Verlass.
  • Abbas  Schumacher , via Facebook 14.06.2015
    Der Fifa-Präsident soll dem Ex-Journalisten einen italienischen Flitzer Maserati, 2011 nach der Kampagne zur Wiederwahl geschenkt haben. Also wer solch überrissene Geschenke macht, gibt einem zu Denken wie mit FIFA Gelder umgegangen worden ist? Was Blatter Jahrelang nicht gelang will er jetzt noch schnell in Ordnung bringen? FIFA Grundlegend erneuern und auch Steuerpflichtig machen. Geht doch nicht, dass da Milliarden Umsätze gemacht werden und die sich gegenseitig hohe Geldbeträge zuschieben?
  • Kay  Stutz 14.06.2015
    Wenn man Zurücktritt, dann tut man das am Tag an dem man seinen Rücktritt verkündet und nicht einige Monate später. Ein Interimspräsi muss her bis zur Wahl. Dieser Mann dreht jetzt nur noch einige Sache zugunsten von ihm. Wahrscheinlich wird er jetzt ein Mann einsetzen der ihm hörig ist und Blatter zieht die Strippen im Hintergrund. Warum sieht die CH Justiz diesem Treiben zu ohne einzuschreiten. Unglaublich. Aber am Sonntag recycln ist bald verboten! Toll.
  • Werner  Roosen aus Luzern
    14.06.2015
    Blatter muss auf jeden Fall bleiben. Er ist der einzige, der den Amis die Stirne bieten kann. Im Unterschied zu den Banken, hat die FIFA in den USA nichts zu verlieren, also sollen die ermitteln und Bussen verteilen solange sie wollen. Blatter wird sich, im Unterschied zu den Anwälten der Banken, nicht über den Tisch ziehen lassen.
    • alfred  Ferner aus stansstad
      14.06.2015
      habe noch nie so gelacht !
    • Mike  Gartner 14.06.2015
      Wenn man gegen die USA hetzen kann - und sei die Theorie noch so absurd - macht man sich in gewissen Kreisen offensichtlich gerne zum Narren.