Maskottchen heissen «Trix und Flix»
Aktualisiert um 12:19 | 10.10.2006
WIEN – 36 Prozent der Fans in der Schweiz und Österreich beschlossen: Die Maskottchen der EM 2008 heissen «Trix und Flix». Rund 67´000 Personen nahmen an der Abstimmung teil.
Das Maskottchen im weissen Leibchen mit der Nummer 20 hört ab sofort auf den Namen «Trix», sein Kollege mit der Nummer 08 im roten Trikot heisst «Flix».
Dies entschieden die rund 67´000 Fans in der Schweiz und Österreich, welche an der Namens-Abstimmung teilnahmen. 36 Prozent gaben den Ausschlag gegen die beiden anderen Vorschläge «Flitz und Bitz» oder «Zagi und Zigi».
Für «Flitz und Bitz» votierten 33,7 Prozent der Abstimmenden; «Zagi und Zigi» erhielt rund 30 Prozent.
Ihren ersten Auftritt auf einem Fussballplatz werden «Trix und Flix» am Mittwoch beim Länderspiel Österreich Schweiz in Innsbruck haben.
Im Vorfeld waren das Design und die Namensvorschläge als wenig kreativ bemängelt worden. Auch drohte vorübergehend eine Klage der Rechteinhaber der Comic-Figuren Fix und Foxi.
Die Namen werden bald die Akzeptanz der Öffentlichkeit geniessen, ist Christian Mutschler, der Turnier-Direktor der Schweiz, 606 Tage vor EM-Beginn überzeugt. «Man kann es am bisschen mit einer Geburtsanzeige vergleichen, bei der man zuerst denkt ´Jessas, wie kann man sein Kind nur so taufen´, aber wenn es erwachsen wird, wächst einem der Name ans Herz.»
Dies entschieden die rund 67´000 Fans in der Schweiz und Österreich, welche an der Namens-Abstimmung teilnahmen. 36 Prozent gaben den Ausschlag gegen die beiden anderen Vorschläge «Flitz und Bitz» oder «Zagi und Zigi».
Für «Flitz und Bitz» votierten 33,7 Prozent der Abstimmenden; «Zagi und Zigi» erhielt rund 30 Prozent.
Ihren ersten Auftritt auf einem Fussballplatz werden «Trix und Flix» am Mittwoch beim Länderspiel Österreich Schweiz in Innsbruck haben.
Im Vorfeld waren das Design und die Namensvorschläge als wenig kreativ bemängelt worden. Auch drohte vorübergehend eine Klage der Rechteinhaber der Comic-Figuren Fix und Foxi.
Die Namen werden bald die Akzeptanz der Öffentlichkeit geniessen, ist Christian Mutschler, der Turnier-Direktor der Schweiz, 606 Tage vor EM-Beginn überzeugt. «Man kann es am bisschen mit einer Geburtsanzeige vergleichen, bei der man zuerst denkt ´Jessas, wie kann man sein Kind nur so taufen´, aber wenn es erwachsen wird, wächst einem der Name ans Herz.»
Zum Thema
Blick-Leser blieben skeptisch
Während für die Fussball-Fans «nur» die drei Namenspaare zur Auswahl standen, war bei der Blick-Online-Abstimmung auch die Antwort «Keiner der Vorschläge überzeugt mich!» möglich. Und diese Wahlmöglichkeit spricht über die wahren Ansichten der Fans wohl Bände: 69 Prozent der Leserinnen und Leser bekundeten ihre Unzufriedenheit mit allen drei Namenspaaren. «Zagi und Zigi» erhielt als bester der drei Vorschläge nur gerade 15 Prozent.
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