Alice Kuhn: «Ich bangte um Köbis Leben»
Thomas Niggl | Aktualisiert um 00:09 | 18.11.2005
ZÜRICH – Beim Schlusspfiff kullerten Tränen über ihre Wangen. Alice Kuhn weinte aus Freude, aber auch aus Angst um ihren Köbi.
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Alice schaute sich das Spiel bei guten Freunden am TV an. Und sie litt Höllenqualen. Sie schwärmt von einem Hitchcock mit einem traumhaften Happy-End, «weil wir uns trotz einer 2:4-Niederlage für die WM qualifizieren konnten.»
Beim Nachspiel, oder besser gesagt beim üblen Nachtreten, wähnte sie sich in einem Horror-Film: «Als ich sah, wie er auf dem Rasen die Flucht ergriff, um sich vor Wurfgeschossen zu schützen, bangte ich sogar um Köbis Leben.» Alice Kuhn fragt sich: «Muss es noch einen Toten geben, bis für ein so hochexplosives Spiel prophylaktische Massnahmen getroffen werden?»
Leicht beruhigt hatte sie sich erst, als Köbi per Handy Entwarnung gab. Alice: «Köbi bestätigte mir, dass er mit Feuerzeugen und Münzen bombardiert worden sei. Er wollte es herunterspielen, um mich zu beruhigen. Doch als ich Köbi bei den Interviews sah, hat er miserabel ausgesehen. Er war bleich, aufgewühlt und sehr mitgenommen.»
Bei der Rückkehr der Helden sass Alice Kuhn auch gestern vor dem TV. Aber diesmal genoss sie die Bilder in vollen Zügen. Und lächelte: «Es ist ein wunderbares Gefühl, wenn ich sehe, dass die Betreuer, die Spieler und Köbi gesund auf Schweizer Boden gelandet sind. Ich hoffe, dass sich auch Stéphane Grichting von seiner Unterleibs-Verletzung gut erholt.»
Alice beobachtete genau und fügte bei: «Toll, mein Köbi sieht ja schon wieder viel besser aus als noch am Mittwoch.»
Alice und Köbi können sich erst am Wochenende wieder so richtig lieb haben. Köbi jagte gestern und hetzt auch heute von einem TV-Termin zum andern. Er verspricht: «Am Samstag und am Sonntag werden bei den Kuhns die Telefondrähte gekappt.»
Beim Nachspiel, oder besser gesagt beim üblen Nachtreten, wähnte sie sich in einem Horror-Film: «Als ich sah, wie er auf dem Rasen die Flucht ergriff, um sich vor Wurfgeschossen zu schützen, bangte ich sogar um Köbis Leben.» Alice Kuhn fragt sich: «Muss es noch einen Toten geben, bis für ein so hochexplosives Spiel prophylaktische Massnahmen getroffen werden?»
Leicht beruhigt hatte sie sich erst, als Köbi per Handy Entwarnung gab. Alice: «Köbi bestätigte mir, dass er mit Feuerzeugen und Münzen bombardiert worden sei. Er wollte es herunterspielen, um mich zu beruhigen. Doch als ich Köbi bei den Interviews sah, hat er miserabel ausgesehen. Er war bleich, aufgewühlt und sehr mitgenommen.»
Bei der Rückkehr der Helden sass Alice Kuhn auch gestern vor dem TV. Aber diesmal genoss sie die Bilder in vollen Zügen. Und lächelte: «Es ist ein wunderbares Gefühl, wenn ich sehe, dass die Betreuer, die Spieler und Köbi gesund auf Schweizer Boden gelandet sind. Ich hoffe, dass sich auch Stéphane Grichting von seiner Unterleibs-Verletzung gut erholt.»
Alice beobachtete genau und fügte bei: «Toll, mein Köbi sieht ja schon wieder viel besser aus als noch am Mittwoch.»
Alice und Köbi können sich erst am Wochenende wieder so richtig lieb haben. Köbi jagte gestern und hetzt auch heute von einem TV-Termin zum andern. Er verspricht: «Am Samstag und am Sonntag werden bei den Kuhns die Telefondrähte gekappt.»
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