Fussball-News 26.09.2009
Fussball-News 26.09.2009
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FCZ-Stürmer Eric Hassli brach sich im Abschlusstraining vor dem ASL-Spiel gegen Neuchâtel Xamax das linke Schienbein. Der 28-jährige Franzose fällt mindestens ein halbes Jahr aus und steht dem FCZ damit auch für die laufende Champions-League-Kampagne - am Mittwoch treffen die Zürcher im zweiten Spiel auswärts auf die AC Milan - nicht zur Verfügung.
Keystone
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Im Kampf gegen die Schweinegrippe erwägt der italienische Fussballverband eine Impfung aller Ligaspieler. Dies sagte Nationalcoach Marcello Lippi der «Gazzetta dello Sport». Nach Gesprächen mit dem Chefarzt der Nationalmannschaft sei man zum Schluss gekommen, dass die Erkrankung an sich für gesunde Menschen zwar nicht sehr gefährlich sei, die Ansteckungsgefahr aber sehr hoch.
AP
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Die Uefa (im Bild Präsident Michel Platini) untersucht 40 Spiele auf mögliche Manipulationen. Dabei handelt es sich auch um Begegnungen der Champions League sowie des Uefa-Cups, der jetzigen Europa League. Es betreffe hauptsächlich Klubs aus Osteuropa, sagte Peter Limacher, Chef des Uefa-Disziplinarausschusses. Vor einem Jahr umfasste die Anzahl der verdächtigen Spiele noch 25, eine sechsköpfige Sonderkommission sollte sich damit beschäftigen.
Keystone
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FCZ-Stürmer Eric Hassli brach sich im Abschlusstraining vor dem ASL-Spiel gegen Neuchâtel Xamax das linke Schienbein. Der 28-jährige Franzose fällt mindestens ein halbes Jahr aus und steht dem FCZ damit auch für die laufende Champions-League-Kampagne - am Mittwoch treffen die Zürcher im zweiten Spiel auswärts auf die AC Milan - nicht zur Verfügung.
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Im Kampf gegen die Schweinegrippe erwägt der italienische Fussballverband eine Impfung aller Ligaspieler. Dies sagte Nationalcoach Marcello Lippi der «Gazzetta dello Sport». Nach Gesprächen mit dem Chefarzt der Nationalmannschaft sei man zum Schluss gekommen, dass die Erkrankung an sich für gesunde Menschen zwar nicht sehr gefährlich sei, die Ansteckungsgefahr aber sehr hoch.
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Die Uefa (im Bild Präsident Michel Platini) untersucht 40 Spiele auf mögliche Manipulationen. Dabei handelt es sich auch um Begegnungen der Champions League sowie des Uefa-Cups, der jetzigen Europa League. Es betreffe hauptsächlich Klubs aus Osteuropa, sagte Peter Limacher, Chef des Uefa-Disziplinarausschusses. Vor einem Jahr umfasste die Anzahl der verdächtigen Spiele noch 25, eine sechsköpfige Sonderkommission sollte sich damit beschäftigen.
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