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Zwangs-Auftritt in Austin Handy-Hamilton wird bestraft!

Weil Formel-1-Pilot Lewis Hamilton an der FIA-Medienkonferenz in Japan am Handy herumspielt, muss der Engländer in Austin wieder vor die Presse.

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Formel 1

Platz Name Land Punkte
1 Nico Rosberg GER 385
2 Lewis Hamilton GBR 380
3 Daniel Ricciardo AUS 256
4 Sebastian Vettel GER 212
5 Max Verstappen NED 204
6 Kimi Raikkonen FIN 186
7 Sergio Perez MEX 101
8 Valtteri Bottas FIN 85
9 Nico Hulkenberg GER 72
10 Fernando Alonso ESP 54
11 Felipe Massa BRA 53
12 Carlos Sainz Jr ESP 46
13 Romain Grosjean FRA 29
14 Daniil Kvyat RUS 25
15 Jenson Button GBR 21
17 Felipe Nasr BRA 2
19 Pascal Wehrlein GER 1
20 Stoffel Vandoorne BEL 1

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In der Schule nennt man es Nachsitzen. So muss sich der dreifache Weltmeister Lewis Hamilton (31) am Donnerstag in Austin vorkommen. 

Die FIA hat ihn zum Auftritt bei der offiziellen Medienrunde mit sechs Fahrern aufgeboten – nur zwei Wochen nach Japan. Eine pädagogische Massnahme der FIA, die wahrlich andere Probleme hätte. Aber nach der weltweiten Kritik in Suzuka musste der Brite mit so etwas rechnen.

Nun, sein berechtigter Protest gegen die immer langweiliger werdende Medienkonferenz mit zu vielen Piloten fiel etwas kurios aus: Lewis spielte am Handy herum, verschickte Bilder – und zeigte diese links und rechts neben ihm Räikkönen und Alonso. Die ewig gleichen Fragen interessierten den Mann, der mit 33 Punkten Rückstand auf Rosberg in die letzten vier Rennen steigt, kaum.

Am Donnerstag wird es sich Hamilton wohl verkneifen, mit einem Handy aufzutauchen. Lewis gilt am Sonntag als Favorit: Er hat drei der vier bisherigen Texas-Rodeos gewonnen – nur 2012 siegte Vettel im Red Bull.

«Ich werde alles geben, denn jetzt zählt nur noch alles oder nichts. Das gilt schon für die Pole-Position», sagt Hamilton, der im Rennen seinen 50. GP-Sieg feiern will. Zusammen mit Rosberg stand Lewis 40 Mal in der ersten Startreihe. Mit je 20 Pole-Positionen ist das Duell ausgeglichen.

Publiziert am 19.10.2016 | Aktualisiert am 20.10.2016
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1 Kommentare
  • Lorenzo  Ciliberto aus Zürich
    20.10.2016
    Köstlich das Bild. Der renitente in der Klasse wird bestraft.