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Stroll (18) gab Sauber einen Korb Das neuste Baby im GP-Kindergarten

Die Formel 1 wird zum Kindergarten. Fünf Tage nach seinem 18. Geburtstag wurde Lance Stroll neben Valtteri Bottas als Williams-Mercedes-Fahrer 2017 vorgestellt.

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Auch Sauber stand kurz auf der Liste des kanadischen Milliardärs Lawrence Stroll (58). Doch 2015 scheiterten die Verhandlungen. Der in Genf lebende Mode-Clan (Tommy Hilfiger usw.) fand mit dem Williams-Team (114 GP-Siege) den Partner, der ihm für Dutzende von Millionen den roten Teppich legte.

Damit sind die Briten für die nahe Zukunft finanziell über dem Berg. «Wir freuen uns auf eine neue Ära», sagte Teamchefin Claire Williams. Ihr Vater Frank (74) kämpft weiter mit einer Lungenentzündung.

Bereits 2010 kam der frischgebackene Formel-3-Europameister Lance Stroll (14 Siege in 30 Rennen) für fünf Jahre in die Ferrari Academy. Dann ging es in die Williams-Schule. Im Simulator und auf verschiedenen Rennstrecken, die Papa Stroll extra für seinen Sohn und das Team mietete. Dort kurvte der Kanadier tagelang in einem Williams 2014 herum.

So gut vorbereitet kam noch nie ein Fahrer in die Formel 1. Jetzt muss Lance auch sein Talent bei den WM-Auftritten beweisen. Die Kritiker werden – vor allem nach Max Verstappen (19) – ein genaues Auge auf das neue GP-Baby werfen.

Papa Stroll besitzt eine der grössten privaten Autosammlungen. Einst ersteigerte er sich auch einen Ferrari für über 27 Millionen Franken!

Publiziert am 04.11.2016 | Aktualisiert am 08.11.2016
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4 Kommentare
  • Beat  Schenker aus Lugano
    04.11.2016
    Übrigens für Monisha Liebhaber, anscheinend ist Sie bei Ihren Angestellten nicht so unbeliebt wie man aus vielen Kreisen meinen könnte. Wie erklärt es sich sonst das Anscheinend einer der Audi Langstrecken Techniker, der in der BMW Zeit schon mal bei Sauber war zurück kommt-
  • Hans  Müller 04.11.2016
    Wenn Sauber das Doppelte von Ferrari bekäme, sie hätten wohl einen Mercedes Motor, Frau Kaltenborns Kinder besuchten eine Elite Uni und Team Sauber würde Zweitletzter statt Letzter. Würden alle gleichviel erhalten würden sich alle mit "Genossen" ansprechen und es gäbe keinerlei Entwicklung. Für was auch? Ein Abstieg sollte normal werden, die Letzten gehen wieder Gokart betreiben. Oder Bergrennen mit VW.
    • Beat  Schenker aus Lugano
      04.11.2016
      Nun obs Sie es glauben oder nicht Monisha Kaltenborns Kinder werden wenn Sie wollen auf jedenfall eine Elite Uni besuchen, Ihre Familie ist nähmlich nicht von Sauber abhängig.
      Zudem verlangt niemand das alle gleich bezahlt werden, man verlangt nur eine gerechtere Verteilung.
  • Beat  Schenker aus Lugano
    04.11.2016
    Eben wenn dein Auto wegen Geldmangel nicht Entwickelt werden kann gibt es keinen Blumentopf. Bei einer Korrekten Verteilung der Gelder könnten alle Teams mehr oder weniger gut über die Runde kommen. Wenn man bedenkt das allein der Bonus für Ferrari unabhängig vom Resultat bei Sauber für 2 oder 3 gute Jahre genügen würden. Sogar Mercedes 2014 erhielt trotz Titel Fahrer und Team weniger Geld aus dem Topf.