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Mercedes: Spionage-Alarm bei Schumi

Erste Testfahrten in der Formel 1, doch damit beginnt auch die Angst vor der schnüffelnden Konkurrenz.

Aktualisiert um 16:16 | 01.02.2010
Technik-Guru Ross Brawn mit dem Fahrer-Duo Nico Rosberg und Michael Schumacher. (AP)
Der neue Mercedes wird vorbereitet. (AP)
Schumi steht bereit. (AP)
...und winkt seinen Fans. (AP)
Vorerst schaut der siebenfache Weltmeister nur zu. (AP)
Teamkollege Nico Rosberg dreht derweil seine Runden. (AP)
Ebenso der englische Testfahrer Gary Paffett. (AP)
Schumi setzt sich erst am späten Nachmittag ins Auto. (AP)
(AP)
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Artikel aus «Blick am Abend»
Seit Montagmorgen um 10.01 Uhr dröhnen die Motoren der Formel-1-Boliden 2010 auf der Strecke von Valencia. Die drei Tage dauernden Testfahrten (die einzigen vor dem WM-Auftakt am 14. März) eröffnet der Schweizer Sébastien Buemi mit dem neuen Toro Rosso.

Das grösste Interesse zieht aber Comeback-Star Michael Schumacher auf sich, der erst um 15.30 Uhr in den Boliden steigt. Nach neun Runden mit seinem Mercedes ist auch schon wieder Schluss. Vorher gehen Rosberg und Testfahrer Paffett an den Start.

Während die rund 500 Fans vor allem Augen für ihren Schumi hatten, fürchtet das Mercedes-Team die Augen der Konkurrenz. Diese soll speziell Fotografen beauftragt haben, Bilder des Autos zu schiessen, welche die technischen Details möglichst nah zeigen.

Man möchte sich nicht wie letzte Saison (Diffusoren) von Ingenieur-Hirn und Teamchef Ross Brawn austricksen lassen. (rib)
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Die Fotografen warten gespannt: Wie sieht die neue Toro Rosso-Rakete aus? (Reuters)
Die Fahrer Jaime Alguersuari (l.) und Sébastien Buemi lüften das Geheimnis. (Keystone)
Da ist sie, die neue STR5-Design-Bombe. (Reuters)
(Reuters)
(Reuters)
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(Keystone)
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