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Die Formel-1-Welt ist enttäuscht: Michael Schumacher hätte den Verletzten Felipe Massa im Ferrari ersetzen sollen, doch eine Nackenverletzung hindert den siebenfachen Weltmeister am Comeback.
Die schweren Verletzungen (u.a. Schädelbasisbruch, zerstörte Wirbelsäulenarterie) zog sich Schumi bei einem Motorradcrash auf der Rennstrecke von Cartagena (Spanien) zu. Bei über Tempo 100 schleuderte ihn seine Honda ab und warf ihn ins Kiesbett.
Schluss mit Töffrennen
Damit soll jetzt Schluss sein: Denn laut «bild.de» hat Schumi seinem Vater versprochen, keine Töffrennen mehr zu fahren. «Michael hat mir gesagt, dass er keine Motorrad-Rennen mehr fährt. Das ist mir ganz angenehm. Motorrad-Rennen sind so viel gefährlicher als die Formel-1.», sagte Rolf Schumacher.
Ob der «Speed-Junkie» Schumacher auf den Nervenkitzel verzichten kann, steht in den Sternen. Auch Schumis Pressesprecherin Sabine Kehm traut dem Versprechen noch nicht ganz: «Ich glaube nicht, dass er in der nächsten Zeit Rennen fährt. Aber ganz ausschließen will Michael das noch nicht.» (gwy)