Sauber im Transfer-Theater Lauda: «Es ist alles so kompliziert!»

Mercedes traut seinem Schützling Pascal Wehrlein (22) den grossen Sprung nicht zu. Wegen des Theaters bei Mercedes muss Sauber warten.

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Sauber muss weiter auf seinen zweiten Fahrer warten – wegen des Theaters bei Mercedes um den Nachfolger von Nico Rosberg. «Es ist alles so kompliziert», sagt Mercedes-Aufsichtsrat Niki Lauda (67) zu BLICK.

Nun, die Silberpfeile sind offenbar noch nicht gewillt, den ganzen Rosberg-Lohn für 2017 (rund 20 Millionen Franken) in die «Entführung» von Valtteri Bottas (27) zu stecken.

Geld, viel Geld

Williams und das Management von Bottas (mit Ex-Champion Mika Häkkinen) wollen Geld, viel Geld. Und dazu will natürlich auch Felipe Massa (35) für sein Comeback bei Williams-Mercedes vergoldet werden.

Dort könnte der milliardenschwere Vater von GP-Neuling Lance Stroll (18) vielleicht finanziell helfen. Denn gegen Massa sieht sein Sohn wohl besser aus als gegen Bottas!

Das ganze Theater steigt ja nur, weil Mercedes seinem Schützling Pascal Wehrlein (22) nach einer Manor-Saison den grossen Sprung nicht zutraut! Man hat den Deutschen Sauber angeboten. 

Publiziert am 10.01.2017 | Aktualisiert am 10.01.2017
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10 Kommentare
  • Beat  Schenker aus Lugano
    10.01.2017
    Es könnte sein das man einer Lösung nahe gekommen ist. Paddy Lowe verläst sofort das Mercedes Team, sein Vertrag wäre noch bis im Mai gelaufen. Das müsste ein Teil des Problemes sein im Handel um Bottas. Es wird allgemein Angenommen das er bei Williams die Rolle von Clair einnimmt, die definitiv Ihren Vater ablöst. Wahrscheinlich wird Paddy bis 2018 auch die Rolle des Technischen Direktors ausfüllen, dann soll in dieser Positon Key tätig werden.
  • Harald  Maude aus Zürich
    10.01.2017
    Früher hatte Peter Sauber die Dinge selber in die Hand genommen und frische Fahrer aus sonstwo engagiert (Kimi, Schumi, Frenzen, etc.). Nobodies die zu Weltstar wurden. Und heute humpelt die neue Führung unter Monika den Brosamen der übrigen Rennställe nach und sucht verzweifelt lizenzierte F1-Fahrer, die niemand mehr will (und vermutlich auch nicht viel können)....!!
    • Beat  Schenker aus Lugano
      10.01.2017
      Der einzige Nobodie der zu Sauber kam war Kimi, der ja zum Bruch mit RedBull führte. Die anderen kamen von Mercedes und später Ferrari oder hatten schon einen Namen. Dazu können Sie sicher sein das es 2017 das erstemal (ausnahme BMW Zeit) ist wo nicht mehr Peter Sauber das OK für die Verpflichtung gibt
  • Domenico  Gravino 10.01.2017
    Man soll junge Heißspornige Piloten Aufbauen in der F1 die von der F2 kommen und dazu auch noch was Taugen, nicht nur Geld bringen! Ohne Punkte keine Millionen, keine Löhne in Hinwil usw., hopp Sauber-bringt ein aerodynamisches Wunder auf die Beine anstatt den Windkanal nur den andern zu vermieten, die dann uns um die Ohren Fahren-
    • Beat  Schenker aus Lugano
      10.01.2017
      Abgesehen davon das die F2 seit 2 Jahren in Planung ist, auch dort wird keiner Fahren ohne genügend Material im Köfferchen.

      Was den Windkanal betrifft würde der Verzicht auf vermieten und Auftragsarbeit enfach verlorenes Geld bedeuten. Seit einiger Zeit gibt es nähmlich Zeitlich begrenzende Regeln, mit anderen Worten er würde meisten still stehen.
  • Beat  Schenker aus Lugano
    10.01.2017
    Wehrlein überzeugt auch mich nicht, zwar weniger betreffend schnelligkeit, viel mehr bei Manor war er kein Teamplayer. Das konnte man aber auch bei Nasr nicht unbedingt sagen, hat aber sicher aus seiner jetzigen Situation gelernt.
    Aber um das ganze (ver)Urteilen zu können müsste man schon die Hintergründe dieses Deal mit Mercedes kennen.
  • Dirk  Schwab 10.01.2017
    Ist es nicht genau der Niki Lauda, der gesagt hat, wir brechen keine Verträge? Ich habe sowieso das Gefühl, dass Herr Wehrlein überbewertet wird. Sauber sollte bei Nasr bleiben. Er kennt das Auto bereits. Ich glaube auch nicht, dass Ferrari glücklich wäre, wenn Wehrlein von Mercedes bei Sauber fahren würde.