Sauber doch nicht gerettet?

  • Publiziert: 22.11.2009, Aktualisiert: 02.01.2012

Gemäss einem Bericht der «Sonntagszeitung» sei BWM-Sauber beim Deal mit Qadbak auf einen Finanzjongleur hereingefallen.

Nach dem Ausstieg von BMW aus der Formel 1 hat sich Peter Sauber intensiv um die Rettung seines Lebenswerks bemüht. In der Form der Qadbak Investments Ltd wurde die Rettung scheinbar auch gefunden.

Die «Sonntagszeitung» berichtet nun, der Verkauf werde platzen, weil hinter Qadbak gar keine reichen Investoren stehen sollen.

Die Gesellschaft sei auf den British Virgin Islands registriert und gehöre dem dubiosen Finanzjongleur Russell King. Dieser sei ein rechtskräftig verurteilter Betrüger und ein Meister der Täuschung, berichtet die «Sonntagszeitung».

Dann hätte King auch die Rechtsabteilung von BMW getäuscht. Denn diese hatte den Investor wochenlang auf Herz und Nieren überprüft.

Der Automobilverband Fia will Ende November die Startplätze für die Saison 2010 bekannt geben. Sauber hofft weiter. (keu)

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