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Sauber doch nicht gerettet?

Gemäss einem Bericht der «Sonntagszeitung» sei BWM-Sauber beim Deal mit Qadbak auf einen Finanzjongleur hereingefallen.

Aktualisiert um 15:45 | 22.11.2009

BLICK

Mehr Hintergründe zu Sauber lesen Sie im BLICK vom Montag.

Nach dem Ausstieg von BMW aus der Formel 1 hat sich Peter Sauber intensiv um die Rettung seines Lebenswerks bemüht. In der Form der Qadbak Investments Ltd wurde die Rettung scheinbar auch gefunden.

Die «Sonntagszeitung» berichtet nun, der Verkauf werde platzen, weil hinter Qadbak gar keine reichen Investoren stehen sollen.

Die Gesellschaft sei auf den British Virgin Islands registriert und gehöre dem dubiosen Finanzjongleur Russell King. Dieser sei ein rechtskräftig verurteilter Betrüger und ein Meister der Täuschung, berichtet die «Sonntagszeitung».

Dann hätte King auch die Rechtsabteilung von BMW getäuscht. Denn diese hatte den Investor wochenlang auf Herz und Nieren überprüft.

Der Automobilverband Fia will Ende November die Startplätze für die Saison 2010 bekannt geben. Sauber hofft weiter. (keu)
Peter Sauber und sein Lebenswerk. (Keystone)
Peter Sauber. (AP)
BMW-Motorsportchef Dr. Mario Theissen, BLICK-F1-Experte Roger Benoit und Peter Sauber (von links). (Dieci)
Peter Sauber und Ehefrau Christiane. (Dominik Baumann)
Peter Sauber exklusiv!
Team BMW-Sauber. (Keystone)
Lehrjahr 2001: Der neue Weltmeister Kimi Räikkönen lässt sich 2001 von Teamchef Peter Sauber in die Geheimnisse der Formel 1 einführen. Dann holte ihn McLaren für 30 Millionen Franken aus Hinwil... (Puskala)
Peter Sauber.
Robert Kubica im Gespräch mit Peter Sauber. (Keystone)
Peter Sauber analysiert die Formel 1 exklusiv für SonntagsBlick. (RDB)
Schweizer Formel-1-Legende Peter Sauber (l.) und Sportmoderator Rainer Salzgeber. (Philippe Rossier)
Steht auf saubere Autos: Ex-F1-Boss Peter Sauber.
Peter Sauber trauert um Clay Regazzoni. (Keystone)
ZÜRICH – Nicht nur Fiona Hefti engagiert sich: Auch Formel-1-Teamchef Peter Sauber, Ex-Nati-Spieler Stéphane Chapuisat und SF-Meteo-Wetterfee Cécile Bähler waren in Benefiz-Mission unterwegs. Das illustre Trio verteilte gestern bei der sogenannten Sternfahrt in 50 Kinderheimen und Waisenhäusern Geschenke. Die Aktion zugunsten von Unicef stand unter dem Motto «Mit Vertrauen gross werden – für eine gemeinsame Zukunft». Unterstützt wurde sie von BMW, Hasbro und Ferrero.
Peter Sauber mit seinem früheren Partner Didi Mateschitz. (Keystone)
Peter Sauber förderte früher im Mercedes-Junior-Team Schumis Karriere ebenfalls. (RDB)
Das war vor einem Jahr: Die ausgezeichneten Sportler des Jahres mit Edith Hunkeler (vorne), Köbi Kuhn, Marco Streller, Simone Niggli-Luder, Jonas Hiller, Tom Lüthi und Peter Sauber. (RDB)
Hat sichtlich Spass beim Chatten auf Blick: F1-Legende Peter Sauber. (Philippe Rossier)
Peter Sauber: Jahrelang führte er sein Team vom Kommandostand aus - jetzt gab er die Verantwortung ab. (Keystone)
F1-Legende Peter Sauber kam hoch zu Ross. (Keystone)
Peter Sauber gestern im Verkehrshaus: «Diese Ehrung hat mich gefreut!» (Keystone)
Es ist ein langer Kampf für Peter Sauber. (Julia Brütsch)
Mario Theissen mit Peter Sauber. (Keystone)
Drei Punkte zum Abschied: Peter Sauber und sein technischer Direktor Willi Rampf. (AP)
Peter Sauber und Flavio Briatore, Weltmeister-Macher in Diensten von Renault. (Keystone)
Lichtblick in der letzten Saison: Felipe Massa wechselt auf die nächste Saison hin zu Ferrari. (Keystone)
Peter Sauber und die beiden Piloten, mit denen das Team seine letzte Saison bestritt: Felipe Massa und der frühere Weltmeister Jacques Villeneuve. (Keystone)
Herzlich umarmt Peter Sauber seinen Fahrer Felipe Massa, der ihm nochmals drei Punkte schenkte. (Nicolas Todt)
Mario Theissen (BMW) stösst mit Christiane und Peter Sauber an. (Keystone)
Giancarlo Fisichella, Jacques Villeneuve, Peter Sauber (v.l.). (Keystone)
Ein Lenkrad für Bundespräsident Samuel Schmid. (Keystone)
Welche Strategie wählen Peter Sauber und Felipe Massa? (Keystone)
Peter Sauber am Mittwoch nach dem FIA-Gerichtstermin in Paris. (AP)
Platz 4: Peter Sauber gratuliert Felipe Massa. (Keystone)
Herzliche Umarmung: Massa und Sauber in Bahrain. (Keystone)
Jubiläum in der Wüste: 200. GP für Peter Sauber. (Keystone)
Lässt sich nicht in die Karten blicken: Peter Sauber. (Keystone)
Zufrieden: Peter Sauber mit Felipe Massa (l.) und Giancarlo Fisichella. (Keystone)
Das sagen Blick.ch-Leser
Nuno Vyerbeeswax, Basel - 00:53 | 23.11.2009
» "Wirkliche Freude am Fahren gibt es nur bei BMW." - Ja, vorallem in der Verkehrshoelle New York City. LOL @ Rudy Gujer. Jeder Schweizer, der etwas auf sich haelt, boykottiert ab sofort die Bayrischen Mist Werke. Was diese Verliererfirma Peter Sauber in den letzten 6 Monaten reingewuergt haben, ist unter aller Sau.
Werner Stutz, Zürich - 22:36 | 22.11.2009
» Und wieder hat BMW versagt, obwohl sie den neuen "Käufer" angeblich wochenlang geprüft haben. Die Lachnummer von BMW geht somit weiter! Ein weiteres Mosaiksteinchen von der Versagertruppe aus Bayern.
Rudy Gujer, New York NY USA - 19:46 | 22.11.2009
» @Lionel Werren,Baden; BMW hat da weder versagt noch kann BMW was dafuer,wenn ein Dritter nicht ehrlich ist. Auch ist BMW weder arrogant noch "Deutsch". BMW ist von Bayern,dem Freistaat Bayern. Noch Fragen? Wenn Sie BMW boyokotieren,dann wissen Sie nicht,was sich an tollen Autos verpassen.Wirkliche Freude am Fahren gibt es nur bei BMW.
Peter Kuster, Zug - 18:31 | 22.11.2009
» Ich bleibe bei meiner Vorhersage: Die WM 2010 wird ohne Sauber stattfinden.
Bruno Baumgärtner, Isle of Arran, Schottland (und NICHT England!!!) - 17:22 | 22.11.2009
» Hallo Rolf Stimmt. Der Unterschied: damals hatten sie einen Startplatz. Und waren unabhängig. Jetzt, dank den Blöden Mist Werken nicht mehr.
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