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Rote Horror-Saison 2016 Ferrari sucht das Podest!

Seit 2015 ist Ferrari ohne Sieg und das Team ist führungslos. Besserung ist nicht in Sicht.

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Formel 1

Platz Name Land Punkte
1 Nico Rosberg GER 385
2 Lewis Hamilton GBR 380
3 Daniel Ricciardo AUS 256
4 Sebastian Vettel GER 212
5 Max Verstappen NED 204
6 Kimi Raikkonen FIN 186
7 Sergio Perez MEX 101
8 Valtteri Bottas FIN 85
9 Nico Hulkenberg GER 72
10 Fernando Alonso ESP 54
11 Felipe Massa BRA 53
12 Carlos Sainz Jr ESP 46
13 Romain Grosjean FRA 29
14 Daniil Kvyat RUS 25
15 Jenson Button GBR 21
17 Felipe Nasr BRA 2
19 Pascal Wehrlein GER 1
20 Stoffel Vandoorne BEL 1

Formel 1

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Führungsloses Team, Terrorklima. Alles prügelt auf Ferrari ein. Die Ziele 2016 von ganz oben waren klar: «Einige Siege – und vielleicht den WM-Titel!»

Sergio Marchionne (64), ein börsenorientierter Präsident, ist längst entzaubert – und mit ihm Teamchef Maurizio Arrivabene (59).

Der konterte jetzt die Kritik (vor allem aus Italien) so: «Wir wurden von der Situation und der Stärke von Red Bull überrascht.»

Soll heissen, man überschätzte in Maranello die eigenen Fortschritte. Als Bauernopfer musste dafür Technikdirektor James Allison gehen. Jetzt irrt man technisch nur noch herum.

Vettel und Räikkönen wissen schon gar nicht mehr, was sie sagen sollen. Seit 23 Rennen (Singapur 2015) sind die Roten ohne Sieg. In den letzten acht WM-Läufen stand nur ein Ferrari (Vettel in Monza als Dritter) auf dem Podest.

Besser wird es dieses Jahr nicht mehr. In Hockenheim hat Red Bull Rivale Ferrari erstmals auf dem zweiten WM-Rang abgelöst. Jetzt liegen die Bullen 50 Punkte vor den Italienern.

Und die Saison-Statistik spricht im Duell klar für Red Bull: 13:10 Podestplätze, 2:0 Siege, 115:74 Führungsrunden – nur nach Ausfällen führt Ferrari vor dem GP in Austin am Sonntag mit 6:2.

Publiziert am 18.10.2016 | Aktualisiert am 20.10.2016
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5 Kommentare
  • John  Mueller 18.10.2016
    Ferrari-Boss Marchionne und Teamchef Arrivabene haben keine Ahnung vom Formel 1 Geschäft, plappern aber den Profis immer in ihr Geschäft, satt diese endlich seriös arbeiten zu lassen. Die Art der Führung der beiden Chefs hinterlässt Angst und Misstrauen. Und Angst - das wissen alle teamfähigen Chefs - killt die Kreativität und damit den Erfolg. Aber das wollen ja die Superbosse nicht hören. Manager eben statt Fachleute.
  • Pietro  Secreto aus Kölliken
    18.10.2016
    Und Sauber sucht Punkte, haben zufälligerweise auch ein Ferrari Motor. Gibt es da ein Zusammenhang?
  • Lorenzo  Ciliberto aus Zürich
    18.10.2016
    Was glaubt ihr denn: Bei Mercedes sei die Stimmung gut? Marchionne ist vor allem wütend dass der "Brausehersteller" seit Jahren das bessere Auto hat (auch als Mercedes). Und ja, man kann es so sehen, dass Arrivabene es nicht geschafft hat und gehen muss. Ein normaler Vorgang.
  • peter  schneiter 18.10.2016
    Es werden garantiert wieder andere Zeiten kommen. Momentan dominiert Mercedes, das kann sich aber auch da wieder ändern. Ich weiss noch zu Briatores Zeiten und Renault, die haben auch abgeräumt.
  • Peter  Klein , via Facebook 18.10.2016
    Ich möchte nicht persönlich werden, aber man kann mit Sen. Arrivabene, einst Autoverkäufer und Sen. Marchionne, ein Kaufmann, ein F1 Team vom Kaliber Ferrari nicht zum Erfolg führen. Sen. Arrivabene hat in seiner Zeit bei Ferrari erfolgreich gelernt, aber er ist zu sehr abhängig vom Kaufmann und somit zu stark eingeschränkt in seinen Handlungen. Enzo Ferrari hatte eigene Rennsport Erfahrungen vorzuweisen, das fehlt im Team.