Riesiger Schaden nach Jetski-Spass: Lausbubenstreich von Hamilton

Lewis Hamilton (28) ist kein Kind von Traurigkeit. Das müssen in Monte Carlo Fotografen erfahren, die er mit einem Jetski nass spritzt.

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Am Donnerstagmorgen um 10 Uhr heulen in Monte Carlo wieder die Formel-1-Boliden. Schon am Tag davor sorgt Lewis Hamilton für Schlagzeilen.

Dass der 28-Jährige seinen Hund Roscoe in der Boxengasse Gassi führt, ist ja süss. Ein Tierfreund eben, dieser Lewis. Bedeutend weniger Freude macht am Mittwoch aber sein Auftritt mit dem Jetski.

Der Mercedes-Pilot gibt mit dem Wassertöff Gas, auf einem Beiboot folgen ihm Fotografen. Hamilton dreht direkt vor dem Boot eine extrascharfe Kurve und spritzt die Journalisten an.

Ein teurer Lausbubenstreich. Diverse TV- und Fotokameras werden beschädigt, ein Handy geht kaputt. Hamiltons Team Mercedes entschuldigt sich für den entstandenen Schaden von einigen tausend Franken Schaden. Das Team dementiert aber, für den Schaden aufzukommen.

Aktualisiert am 23.05.2013
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6 Kommentare
  • Markus  Kohler 23.05.2013
    Was bezahlen ihm die Fotografen jeweils dafür, dass sie mit seinen Bildern viel Geld bezahlen? Finde dies jedenfalls viel sympathischer als den Fotografen eine reinzuhauen wie das andere machen.
  • Kain E.  Ahnung 23.05.2013
    2x Geld verdienen?! Schadenersatz für ein nasses Hemd und dann noch die Bilder teuer verkaufen? Zumindest das erste Bild in der Diashow sind ein paar Wasserspritzer Wert, wie ich meine. Aber wer zwingt denn die Paparazzi in Hamiltons Nähe? Haltet doch einfach Abstand!
  • Wilhelm  Hess 23.05.2013
    Hat er die Fotografen eingeladen Ihm zu folgen??Wenn nicht finde ich es in Ordnung das die Kameras und der Rest kaputt ging sollten viel mehre Hamiltons geben.
  • patrick  müller 23.05.2013
    wieso zahlen? das ist das risiko der paparazzi. sie dürfen ja auch gerne abstand halten. die paparazzi sind immer selber schuld...absolut immer
  • William  Quispe aus Luzern
    23.05.2013
    Weshalb soll denn den Schaden jemand bezahlen? Sehe ich nicht ein. Es braucht sich doch niemand an die Fersen von Hamilton zu heften, das ich einfach nur bescheuert und respektlos. Selbst wenn man eine öffentliche Person ist, jeder hat das Recht auf eine angemessene Distanzu zum Nächsten.