Renault rüstet auf Weitere Ohrfeige für Sauber!

Renault kehrt mit einem Werksteam in die Formel 1 zurück. Die Mitarbeiteranzahl der Franzosen ist für Sauber-CEO Monisha Kaltenborn wie ein Schlag ins Gesicht.

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Formel 1

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Seit Monaten kämpft Sauber-CEO Monisha Kaltenborn (44), auch bei der Brüsseler EU-Wettbewerbskommission, für eine gerechtere Formel 1 und die Budgetobergrenze. Vergeblich.

Mit rund 300 Mitarbeitern schlagen sich die Hinwiler weiter durch. Da dürfte jetzt die Nachricht, dass Renault bei seinem Comeback in den nächsten zwei Jahren weitere 160 Angestellte einstellen will, für Sauber wie eine Ohrfeige sein.

Denn Renault (das Lotus aufkaufte) hat bereits 650 Mitarbeiter in Enstone und 250 in seiner Motorenschmiede Viry.

Morgen gehts endlich los. Die Vorstellungen der Autos. Red Bull zeigt aber zuerst nur das neue Design. Am Freitag um 14 Uhr enthüllt dann Ferrari auf seiner Homepage die neue rote Göttin.

In Marburg eröffnete der Schumi-Clan gestern eine Austellung über den Rekord-
Champion. Und das Blatt «die aktuelle» titelte mysteriös über den Star: «Er ist nicht mehr unter uns!»

Publiziert am 16.02.2016 | Aktualisiert am 16.02.2016
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8 Kommentare
  • Adi  Caminada 16.02.2016
    Hat das Zukunft da wird Geld in massen verschleudert wahnsinn
    Hört auf !!!!
  • Michel  Müller aus Zurich
    16.02.2016
    Warum erlöst niemand diese Frau und kauft die Anteile auf ?
  •   Rey 16.02.2016
    Monisha Kaltenborn sollte endlich einsehen ,dass das kein Job ist für sie.
    Wenn ich das Gesicht, das so viel Entschlossenheit ausstrahlt sehe,ist klar das kann nicht gehen.Immer nur jammern bringt überhaupt nichts.Die Frau ist gratis noch zu teuer.
  • Heinz  Häni 16.02.2016
    Wann begreift Sauber endlich: aufhören! Ist nur noch lächerlich, was die aufführen.
  • Peter  Ho aus Dürnten
    16.02.2016
    Ich kann mir nicht vorstellen, wie ein Rennstall ohne Werksteam die Zukunft in der F1 überlebt.