Reaktion auf Lauda-Kritik Weltmeister Rosberg schlägt zurück

Noch hallt der Sensations-Rücktritt von Nico Rosberg nach. Vor allem Niki Lauda äusserte lautstarke Kritik. Nun wehrt sich der Weltmeister.

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Niki Lauda erfuhr es am Flughafen von Stuttgart auf dem Klo. Mercedes-Chef Toto Wolff informierte ihn über Rosbergs Überraschungs-Rücktritt. Lauda war alles andere als erfreut: «Man kann jetzt Rosberg nicht zu den grossen Champions zählen. Das waren Schumi oder Vettel. Sie wollten immer ihren Titel verteidigen! Was eigentlich normal ist!» (BLICK berichtete)

Mercedes-Aufsichtsratschef Lauda legte noch nach, kritisierte Rosberg, dass dieser das Team nicht rechtzeitig über seine Rücktritts-Pläne informiert hätte.

Jetzt reagiert Rosberg in der «Zeit» auf Laudas Kritik – und dies vehement. «Ich verstehe nicht, was Niki da geritten hat. Irgendwas muss er falsch verstanden haben.» Er hätte sich lieber bis Weihnachten Zeit gelassen, um seinen Rücktritt zu verkünden. «Aber das hätte ich dem Team nicht antun können.» Der Teamchef von Mercedes sei einer der ersten gewesen, den er über seinen Rücktritt informiert habe.

Und auch den Journalisten gibt der zurückgetretene Weltmeister noch einen mit auf den Weg. Jahrelang sei über ihn geschrieben worden, er sei zu weich oder zu hart. Jetzt könne er ja frei darauf antworten: «Ich bin genau richtig!» (pam)

Publiziert am 07.12.2016 | Aktualisiert am 11.12.2016
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32 Kommentare
  • Papa  Papst aus Rom
    08.12.2016
    Mag beide nicht so richtig.
    Der Ösi nimmt sich einfach zu wichtig, wen interessiert denn sein Gelabber?
    Der Blonde ist wirklich ne "Susie".
    Sein Entscheid ist das Beste was er machen konnte, absolut nachvollziehbar.
  • Peter  Hubmann , via Facebook 08.12.2016
    Relevanz von Lauda’s Kommentaren:
    Bei seinen ersten Rücktritt:
    Er habe genug vom sinnlosen im Kreis herum fahren; beim Rücktritt vom Rücktritt (aus finanziellen Gründen ?) gab’s keine korrigierende Erklärung.
    Angesprochen auf die Tatsache dass er an einem brennenden Kollegen vorbeifuhr ohne zu helfen: Er sei nicht bezahlt zum Parkieren...
    Nehme an, selbst schätzte er es, dass ihm beim Ausstieg aus dem brennen Rennwagen geholfen wurde.
  • Daniel  Grünenfelder 08.12.2016
    Den Entscheid von Rosberg finde ich absolut top und kann sehr gut verstehen, dass er sich dieses Gezicke von Hamilton nicht mehr antun will. Ob das Lauda nun verstehen will oder nicht, was solls, ist absolut unwichtig.
  • Beat  Schenker aus Lugano
    07.12.2016
    Für mich liegen beide falsch! Man kann die Entscheidung von Rossberg verstehen und gutheissen, andernseits muss man eben auch Verstehen in welche Schierigkeit Mercedes (Lauda, Wolff) er gebracht hat. Im nächsten Jahr werden die Teams voraussichtlich näher zusammen Rücken und um den Markentitel zu Verteidigen brauchen Sie einen Fahrer der regelmässig auf Podest fährt. Aber das ist ein Problem das intern ins reine gebracht werden sollte und nicht in einer öffentlichen Wäschewaschung.
  • Hans  Moser aus GÖRLITZ
    07.12.2016
    Noch einmal für alle die die Wahrheit hören möchten! Herr Rosberg ist ein Charakterloser Sportsmann! Steht nicht zu seinem Vertrag, lässt sein Team im Stich, Kassiert und verschwindet! Wenn das aller Idol ist, dann gute Nacht!
    • Marcel  Stierli aus Mérida, México
      08.12.2016
      Aber der Nikki, jener der vor Jahren mal gesagt hat, dass er keine Lust mehr hat im Kreis zu fahren nur um ein paar Jahre später eben genau dies wieder zu tun, das ist ein Sportsmann....Es geht niemanden, auch sie nicht Herr Moser was an, wenn ein Mann seinen Arbeitsvertrag auflöst. Das Recht steht jedem zu, schon vergessen?