Niki Lauda attackiert «Man kann Rosberg nicht zu den grossen Champions zählen»

Diese Beichte hätte sich Nico Rosberg (31) ersparen können. Nur der WM-Titel war wichtig!

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Formel 1

Hat Niki Lauda recht?

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Der zurückgetretene Formel-1-Weltmeister gerät jetzt immer mehr in die Kritik. Auch bei Mercedes. Nico: «Ich will endlich für meine Familie da sein. Ihr gehört jetzt mein Leben!»

Ja, Aufsichtsrat Niki Lauda ist sauer, er sagte der «Welt»: «Was mich bei aller Erfahrung und Verständnis stört: dass Nico uns jetzt sagt, wäre er nicht Weltmeister geworden, wäre er 2017 natürlich weitergefahren!»

Der Wiener, der am Flughafen von Stuttgart auf dem Klo die Nachricht von Mercedes-Chef Toto Wolff erhielt, haut wie andere Kritiker in die gleiche Kerbe: «Man kann jetzt Rosberg nicht zu den grossen Champions zählen. Das waren Schumi oder Vettel. Sie wollten immer ihren Titel verteidigen! Was eigentlich normal ist!»

Rosberg fehlte also stets die grosse Leidenschaft. Der Titel war das Ziel. Erreicht – abgehakt. Warum er dann mit Berater Berger wochenlang noch um einen Zweijahresvertrag bis Ende 2018 für rund 40 Millionen Franken kämpfte, bleibt ein Geheimnis.

Nun, Mercedes muss schnell handeln. Wolff: «Drei Szenarien liegen bereit. Erstens, wir nehmen einen Fahrer, der für uns wichtige Punkte holen kann! Zweitens, wir vertrauen auf den eigenen Nachwuchs – und drittens, wir schauen uns bei den Topteams um! Aber das wollen wir eigentlich nicht. Hamilton und Alonso würde uns wohl Probleme bringen, wie 2007 dem McLaren-Team!»

Da holten beide 109 Punkte – und Räikkönen (Ferrari) wurde mit 110 Zählern Weltmeister. Für Mercedes wäre Nico Hülkenberg die ideale Lösung gewesen (im SonntagsBlick). Aber der unterschrieb im November bei Renault, das jetzt Nein sagte!

Wer bleibt? Wehrlein, Bottas, Grosjean, Pérez. Die Mottenkiste mit Button oder Massa (beide zurückgetreten) will man nicht mehr öffnen.

 

Wer soll den Platz neben Hamilton im Mercedes-Cockpit bekommen?

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Publiziert am 05.12.2016 | Aktualisiert am 09.12.2016
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64 Kommentare
  • Markus  Schweizer 06.12.2016
    Als Rennfahrer muss ich sagen gehört Rosberg alles andere als zu den grossen. Mind. Den Titel versuchen zu Verteidigen das gehört zu einem grossen F1 Fahrer. Vin der Rennfahrer Sicht gesehen ist Rosberg ein Weichei.
    Menschlich gesehen, als Familienvater hat er das absolut richtige getan. Ich wünsche ihm alles gute und nur das Beste für sein Familienleben aber auch für seine Familie.
  • Jean-Marc  Schneuwly 06.12.2016
    Niki, es gibt zum Glück noch andere Ziele im Leben als die F-1 und Geld.
  • Martin  Schmid aus Möriken
    05.12.2016
    Ich kann Nico Rosberg verstehen! Davon abgesehen müssten die Rennställe ihre Piloten eben finanziell an der kürzeren Leine halten! Wenn ich jedes Jahr ein paar Millionen Salär bekäme würd ich den Bickel auch schmeissen wenn ich ein paar Milliönchen zusammen hätte und mir ein entspanntes,arbeitsfreies Leben leisten könnte! Warum noch weitermachen? Mitnehmen kann man eh nix!!!
  • Ueli  Bardill 05.12.2016
    Es müssen nicht alle so geldgeil wie der Lauda sein. Der Lauda macht ja für Geld noch den "Pausenclown" bei RTL. Und er hat wohl Angst, dass er nächstes Jahr weniger Prämien von Mercedes kassiert, weil sie keinen so guten Fahrer mehr haben. Nico ist ein grosser Champion, genau darum, weil er nach dem Titel zurückgetren ist und auf viel Geld verzichtet!
  • Beat  Rigert aus Neuenkirch
    05.12.2016
    Ja NIKI und Du ich will nicht mehr im Kreisfahren und 4 Jahre Später wegen des Geldes wieder im Mc Laren Sitzen
    NIKI Du Wirst ALT