Nach Weihnachten wird es fix Bottas zu Mercedes, Massa zu Williams!

Die Rosberg-Nachfolge bei Mercedes scheint geregelt.

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Formel 1

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Das freie Mercedes-Cockpit neben Lewis Hamilton (31) ist seit dem überraschenden Rücktritt von Weltmeister Nico Rosberg (31) das grosse Thema im Motorsport.

«Die ganze Formel 1 hat sich bei uns gemeldet», sagt denn auch Mercedes-Aufsichtsrat Niki Lauda (67) im Servus-TV.

Vor zwei Wochen hiess es von den Silber-Chefs: «Wir werden die Entscheidung vor Weihnachten verkünden – und wir brechen keine Verträge!»

Stand heute: Mercedes verkündet die Entscheidung erst nach Weihnachten und wird doch Verträge brechen.

Laut «motorsport.com» hat nämlich Felipe Massa (35) die Williams-Offerte für seine Rückkehr akzeptiert – und damit den Weg für Valtteri Bottas (27) zu den Silberpfeilen geebnet.

Damit steigt auch die Chance, dass der grosse Verlierer, Pascal Wehrlein (22), für einige Millionen zu Sauber transferiert wird. (rb/fan)

Publiziert am 21.12.2016 | Aktualisiert am 21.12.2016
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11 Kommentare
  • Beat  Schenker aus Lugano
    21.12.2016
    Da wird Bottas, wie zuvor Rosberg unterschätzt. Je näher Er es schaft an Hamilton heranzukommen umso besser ist das auch für die Leistung von Hamilton.
    Was ich mich hingegen von Wehrlein frage, ist er überhaupt Teamfähig? Jedenfals hatte ich den Eindruck das er sich bei Manor nicht unbedingt im Interesse des Teams betätigt hat. Superbeispiel in Abu Dhabi gegen Ocon der schneller mit frischeren Reifen unterwegs war, den er neben die Strecke bugsierte.
  • Murat  Bircan 21.12.2016
    Hmm... Schade, denn wenn es wirklich der Bottas ist, ja dann, wird er wohl nur zum "Wasserträger" des Hamilton werden... Und wenn die anderen Teams nicht besser werden, dann wird wohl der gute alte Hamilton sehr einfach zum Weltmeister 2017! Schade.
  • peter  schneiter 21.12.2016
    Schade, hätte mir mehr Action zum Beispiel mit dem Duo Hamilton/Alonso oder Hamilton/Vettel gewünscht. jetzt halt wieder ein Jahr Langeweile am TV. Und Massa: Unglaubwürdig nach seiner tränendrüsenreichen Inszenierung am TV.
    • Lionel Werren,  der Klartexter 21.12.2016
      Nein, nicht unglaubwürdig, im Gegenteil! Die Tränen zeigten, dass er sich schwer tat, aufzuhören, eben immer noch gerne Rennfahrer wäre und jetzt kommt er zurück, wo er eine Chance bekommt!
  • Patrick  Grimm aus Kargicak-Alanya
    21.12.2016
    Denke ich auch.Wehrlein kann ja mal zeigen was er mit unterlegenem Material erreichen kann.Ist ja nicht immer nur das Fahrzeug.
  • Antonio  Hanauer 21.12.2016
    Sauber soll Wehrlein ohne Millionen nehmen, dafür sollen sie schauen, dass sie den Mercedesmotor ins Heck kriegen!