Nach Missachtung der Mercedes-Order Droht Hamilton jetzt eine Sperre?

Trotz Vollgas-Befehl von der eigenen Box bremst Lewis Hamilton absichtlich ab. Die Mercedes-Bosse kündigen Konsequenzen an.

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Formel 1

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Trotz des ersten Weltmeister-Titels für Nico Rosberg sprechen im Formel-1-Zirkus alle über die Brems-Aktion von Lewis Hamilton.

Vor allem im Mercedes-Lager erhitzt Trödel-Hamilton die Gemüter. «Lewis setzt einen Präzedenzfall für die Zukunft. Da werden wir schon reinhauen. Es kann nicht jeder machen, wozu er Lust hat und Anarchie walten lassen», kündigt Motorsportchef Toto Wolff Konsequenzen an.

In den britischen Medien wird wild spekuliert, wie diese aussehen könnten. «Es könnte eine Geldstrafe oder sogar eine Sperre bedeuten», schreibt der «Guardian». Der «Telegraph» glaubt ebenfalls an eine Sperre, weil sich Hamilton «dreist und wiederholt über Anweisungen hinweggesetzt hat».

Noch wilder gehen die Spekulationen im «Daily Mirror»: «Lewis Hamilton steht bei Mercedes vor der Entlassung, nachdem er beschuldigt wurde, in Abu Dhabi für 'Anarchie' gesorgt zu haben.» Und weiter: «Hamiltons Vertrag läuft noch bis 2018, aber das würde den deutschen Autoriesen nicht davon abhalten, diesen vorzeitig zu beenden oder Hamilton für einige Rennen im kommenden Jahr zu sperren.»

Die «Daily Mail» hält einen Rauswurf des dreifachen Weltmeisters ebenfalls für möglich: «Hamilton riskiert die Auflösung seines 30-Millionen-Pfund-Vertrages, nachdem er sich wiederholt seinem Team widersetzt hat.»

Klar ist allerdings auch: Im Saison-Endspurt war Hamilton mit vier Siegen in Serie der klar schnellste Pilot. Mercedes wird sich eine Sperre – geschweige denn einen Rauswurf – zwei Mal überlegen. (red)

Publiziert am 28.11.2016 | Aktualisiert am 02.12.2016
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45 Kommentare
  • Marco  Köhl aus Chur
    29.11.2016
    Als Regelmässiger F1 Zuschauer ist es für Mercedes sicher das beste wen die sich von Hamilton trennen, was dieser Man sich die ganze F1 Saison erlaubt hat geht gar nicht. Das beste Mercedes such nach einen weiteren Deutschen Fahrer. Dauer Querulant Hamilton ist bei diesem Team fehl am Platz, Hamilton hat mehrfach gezeigt das Fairness wie wie Respekt gegenüber seinem Team ein weites Fremdwort ist.

    • Kim  Heller aus Luzern
      30.11.2016
      Als F1 Kenner sollten Sie auch anerkennen das Mercedes Lewis nicht immer fair behandelt hat und Hämi an Rosberg Stelle alles versucht hätte um Nico zu überholen, um zu beweisen das er ein würdiger Weltmeister ist. Fakt ist, dass Rosberg, Hämi erlaubt hat nicht voll zu fahren, da dieser wusste das Nico nicht den Schneid hat ihn zu attackieren, selbst wen er ihm im DRS Fenster ist. Ein in Führung liegendes Fussballteam mauert auch und niemand stört sich daran.Gratulation an den Kämpfer Hamilton.
  • pesche  greuter 29.11.2016
    Weltmeister ist derjenige der ende Saison am meisten Punkte hat also was soll das Geschrei wie und warum er mehr Punkte hat interessiert nachher niemanden mehr. Oder sagen wir es so Wenn der Hund nicht geschi. hätte hätte er den Hasen erwischt oder?
  • Thomas   G 29.11.2016
    Wie im Fussball, alles Selbstdarsteller. Es heisst das Team, aber wenn das ein Team ist ...........! Apropos, 30 Mio. Pfund das darf kein Mensch auf dieser Weld verdienen!
    • Beat  Schenker aus Lugano
      29.11.2016
      Aber Sie wissen das Hamilton nicht der meist Verdienende ist? Fussball, Tenis, Golf, usw.
      Da hab ich doch auch mal von einem 70 Millionen Bonus gehört, allerdings ging es da nur um Finanzen, aber vielleicht ist das ja auch ein Sport.
  • Beat  Schenker aus Lugano
    29.11.2016
    Das ganze Theater für nichts, näher als im oberen Bild von der Startkurve war Rosberg ja gar nie dran, keine Gefahr für Ihn und genügend Platz zum Fahren. In Monaco der Normalfall.
    Für mich müsste die Strafe lauten das die Herren Wolff und Lauda vor einem Spiegel 10000 mal sagen "SCHÄME DICH" und dann sich für das Theater beim Publikum entschuldigen.
    • Markus  Schweizer 29.11.2016
      Voll ihrer Meinung, Rosberg hatte doch nie und nimmer den Mumm zu überholen diese Heulsuse
    • Beat  Schenker aus Lugano
      29.11.2016
      @Markus Schweizer das wollte ich eigentlich nicht sagen, das Überholen in der F1 ist nähmlich bedeutend schwieriger als viele sich das Vorstellen. Um etwas zu ändern hätte Hamilton, Rosberg richtiggehend auflaufen lassen müssen, was er ja nachweislich nicht tat. Das ganze Theater ist alleine dadurch entstanden das zwei Dirigenten völlig unnötige Statements abgegeben haben weil Ihre Nerven dem Stress, im Gegensatz zu Rosberg, nicht standhielten.
  • werner   zuercher aus Pfaffnau
    29.11.2016
    auch lauda selber hat in seinen f1 rennen vorallem gerechnet und taktiert! aber generell hat die elektronik und totale überwachung aus den boxen den f1 rennsport verdorben! zudem immer mehr bezahlbubis mit ehrgeizigen sehr reichen väter! kommt dann mal ein junger wilder wie verstappen der gas gibt und kämpft, rennen fahren will, so wird er verbal eingebremst! verstappen im mercedes, und alle anderen können einpacken!