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Nach Bianchi-Unfall in Suzuka: Nie mehr eine 17

Die GP-Piloten dürfen seit 2014 ihre Startnummer selber wählen. Jules Bianchi wählte die 17 – welche von der FIA nun nicht mehr freigegeben wird.

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Platz Name Land Punkte
1 Nico Rosberg GER 141
2 Lewis Hamilton GBR 117
3 Sebastian Vettel GER 96
4 Kimi Raikkonen FIN 81
5 Daniel Ricciardo AUS 78
6 Max Verstappen NED 54
7 Valtteri Bottas FIN 52
8 Sergio Perez MEX 39
9 Felipe Massa BRA 38
10 Daniil Kvyat RUS 22
11 Romain Grosjean FRA 22
12 Nico Hulkenberg GER 20
13 Fernando Alonso ESP 18
14 Carlos Sainz Jr ESP 18
16 Jenson Button GBR 5
17 Stoffel Vandoorne BEL 1

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Die GP-Piloten dürfen seit 2014 ihre Startnummer selber wählen. Für ihre ganze Karriere. Ausser die Nummer 1, die dem Weltmeister gehört. Doch Vettel musste für seine eventuelle Entthronung noch eine Zahl wählen – es war die 5.

Auch Jules Bianchi konnte der FIA seine drei Nummern-Vorschläge machen: 7, 17, 27. 

Doch Bianchis Lieblingszahl, die 7, hatte sich bereits der besser klassierte Räikkönen gesichert. So blieb dem Franzosen nur noch die 17 – in Italien übrigens die grösste Unglückszahl!

Egal, wie das Drama um den Marussia-Piloten ausgehen wird, die Zahl 17 wird von der FIA nicht mehr freigegeben. Und wer würde schon diese seit Suzuka verdammte 17 nehmen?

Vor dem Rennen am letzten Sonntag in Sotschi war die Startnummer 17 in 348 WM-Läufen in Serie dabei. Zuletzt fehlte die 17 beim Finale 1994 in Adelaide, als dort Schumi im Benetton erstmals Weltmeister wurde!

Ab Brasilien 1995 übernahm ausgerechnet der Italiener Andrea Montermini im Pacific die Nummer 17. Und 1996 fuhr Jos Verstappen (Vater von Bald-GP-Einsteiger Max) im Footwork die Nummer 17 spazieren! 

Publiziert am 16.10.2014 | Aktualisiert am 16.10.2014
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