Managerin erklärt die Gründe Darum wissen wir so wenig über Schumis Zustand

Die Familie von Ex-Formel-1-Champion Michael Schumacher (47) gründet die Initiative «Keep Fighting inspired by Michael Schumacher». Seine Managerin verrät, weshalb nichts über den Gesundheitszustand bekannt ist.

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Am 29. Dezember jährt sich Michael Schumachers Skiunfall zum dritten Mal. Der siebenfache Formel-1-Weltmeister stürzte in Frankreich schwer und befindet sich seit September 2014 an seinem Schweizer Wohnort Gland VD in der Reha.

Genauere Angaben zu seinem Gesundheitszustand gibt es nicht. Das Umfeld und seine Familie schweigt eisern. Die Spekulationen schiessen ins Kraut.

Nun erklärt seine Managerin Sabine Kehm in einer Mitteilung, die Gründe dafür. «Michaels Gesundheit ist kein öffentliches Thema, und daher werden wir uns weiterhin dazu nicht äussern. Schon allein deswegen, weil wir die Privatsphäre von Michael so weit wie möglich schützen müssen. Dabei würde auch juristisch gesehen jede Aussage zum Gesundheitszustand den Umfang seiner Privatsphäre auf Dauer verringern», sagt Kehm.

Schumacher sei schon während seiner Karriere immer auf seine Privatsphäre bedacht gewesen. Kehm: «Er hat sehr darauf geachtet, dass es eine klare und deutliche Linie zwischen seiner öffentlichen Person und seinem Privatleben gab.»

Ganz allein gelassen werden die Schumacher-Fans aber nicht. Seine Familie hat die Initiative «Keep Fighting inspired by Michael Schumacher» gegründet. Gattin Corinna sagt zum neuen Projekt: «Wir möchten andere ermutigen, niemals aufzugeben. Die Initiative soll ein weiteres Zeichen des Respekts und des Danks an Michaels Fans sein.»

Im Rahmen der Initiative sollen gemeinnützige Projekte unterstützt werden. «Kämpfe weiter» und «Gib niemals auf» sind die Kernbotschaften. (rib/pd)

Publiziert am 17.12.2016 | Aktualisiert am 17.12.2016
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16 Kommentare
  • Peter  Kaufmann aus Oftringen
    18.12.2016
    Wer denkt, dass sich Michael Schumacher jemals wieder an die Medien begibt, der täuscht sich. Schumacher kann weder gehen noch sprechen. Ein Skiunfall wo Spuren hinterlässt und sehen wir den Star wie er noch als Rennfahrer und Winner lebte.
  • Jannik   Kuschmann 17.12.2016
    Die neu eingerichteten FACEBOOK und TWITTER Accounts sind doch nur dazu da, das Interesse an Michael hoch zu halten, damit die Werbeverträge weiter bestehen und die Managerin etwas zu verdienen hat. Wen interessieren Botschaften von seiner Managerin, wenn er sie nicht verfassen kann.
    Falls er dazu in der Lage wäre, würde die Öffentlichkeit es sofort erfahren, um einen Hype los zu treten, mit den weiteren finanziellen Einnahmequellen.
    Ob das wirklich in Michaels Sinne ist?
  • Margot  Annen aus Kaiseraugst
    17.12.2016
    Am Anfang war noch die Hoffnung,nach Schumis Skiunfall, auf eine schnelle Besserung.Leider wurde es immer stiller um Ihn,die Managerin Sabine Kehm,kann abtreten,Ihre Aussage,aber Wir möchten schon,die Dinge,in seinem Sinne weitermachen,sagt doch alles.Ein Grossartiger Mensch,ist nicht mehr.Der Vorhang ist gefallen.Adieu Schumi.
  • Lukas  Martig aus Visp
    17.12.2016
    Genau diese Verschwiegenheit sorgt doch dafür, dass wilde Spekulationen und Gerüchte niemals enden. Sicher nicht soll man alles Preis geben, aber ein bisschen mehr informieren wären doch gut.
  • Silvio  Hertli , via Facebook 17.12.2016
    Stimmt, Michael hat stets auf seine Privatsphäre geachtet,
    aber er hat sich NIE vor seinen Fans verschlossen.

    Dieses Schweigen nun als ein Zeichen des Respekts an seine Fans darzustellen, finde ich mehr als unverfroren - es hat schon ein Menschenleben gekostet!

    Ich habe immer noch die Hoffnung, dass vielleicht der Ralf das Schweigen bricht. Dass das MSC-Management nicht weiss, wie man mit Fans umgeht, ist verständlich - sie haben KEINE - aber Ralf sollte es eigentlich besser wissen...