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Lauda über Rosberg-Nachfolger «Mercedes bricht keine Verträge!»

Mercedes sucht einen Nachfolger für den zurückgetretenen Weltmeister Nico Rosberg. Dabei will Aufsichtsrat Niki Lauda nicht bei den Gegnern wildern.

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Jetzt wird der heikle «Fall Rosberg», über den die GP-Fans weiter sehr heftig diskutieren, leider noch zur unnötigen Schlammschlacht.

In der «Zeit» sagt Rosberg: «Ich weiss nicht, was Niki Lauda da bei seiner Kritik über meinen Rücktritt geritten hat. Irgendwas muss er falsch verstanden haben. Ich hätte ja auch erst an Weihnachten zurücktreten können!» Trotz eines gültigen Zweijahresvertrags ...

Auch die Medien griff der Weltmeister an: «Jahrelang hat man über mich geschrieben, dass ich zu weich oder zu hart sei. Doch ich bin genau richtig!»

Was jetzt zählt, ist nur noch die Nachfolger-Frage. Die grossen Namen sind bei den Silberpfeilen vom Tisch. Aufsichtsrat Lauda: «Mercedes bricht keine Verträge!» Also wildert man nicht bei den Gegnern rum.

Der Deutsche Pascal Wehrlein (22) rückt immer näher ins Rampenlicht. Mercedes-Teamdirektor Toto Wolff: «Wir haben die guten Verhandlungen mit dem Sauber-Team jetzt unterbrochen. Denn wir müssen zuerst wissen, was wir mit Pascal machen!»

In Hinwil muss man sich wohl damit abfinden, dass der weit oben auf der Wunschliste stehende Manor-Pilot und Mercedes-Testfahrer 2017 neben Hamilton eingesetzt wird. Bei Sauber wäre dann Rio Haryanto, wenn er wieder Geld hat, ein heisser Kandidat.

Publiziert am 08.12.2016 | Aktualisiert am 08.12.2016
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13 Kommentare
  • alexander  geser aus oberengstringen
    08.12.2016
    Wie wäre es mt einem von Mercedes speziell entwickelten Roboter für die nächste Saison ? Diese Technik ist sehr weit fortgeschritten und im Prinzip sind die heutigen Piloten ohnehin schon Roboter, die Autos von der Box hauptsächlich gesteuert. Also wäre die Zukunft: gute Autos, welche ausschlaggebend sind, aber ohne menschlichen Inhalt. Bei Crashes ohnehin ein Vorteil. Oder wäre dann die Formel 1 schon früher am Ende wie eigentlich voraussehbar ??
    • Beat  Schenker aus Lugano
      08.12.2016
      Die kleinen Feinheiten die aus einem normalen Piloten ein Spitzenpilot macht, dürfte vorläufig mit einem Roboter nicht machbar sein. Das die Fahrer soviel Hilfe von der Box brauchen (währe für Roboter dasselbe) liegt an den von Mercedes, Ferrari und Renault (Bernie war ja dagegen) gewohlten technischen Regeln.
  • Bruno  Roggli 08.12.2016
    Warum so weit suchen.... Jenson Button wäre frei und mit Abstand die beste Option... Zudem sind er und Hamilton echte Freunde und waren bei McLaren sogar das Dreamteam... Wehrlein ist noch nicht reif und passt nicht zu Hamilton.
    • Beat  Schenker aus Lugano
      08.12.2016
      Die Frage ist will er oder kann er, sein Vertrag mit McLaren wurde ja bis 2018 verlängert.
  • oskar  henzer 08.12.2016
    Wetten, wenn Herr Rosberg zwei Wochen früher den rücktritt bekannt gegeben hätte er wäre nicht Weltmeister geworden.
    • Beat  Schenker aus Lugano
      08.12.2016
      Glaube ich nicht er geht ja nicht zur Konkurenz wie bei den Motorrädern Lorenzo wo es sicher nicht an Yamaha lag das es nicht klapte. Die Vergangenheit (zB Stewart, Prost) hat gezeigt das ein abtretender WM für die Werbung nützlich ist. Ich glaube auch Rosberg wird wenn sich das ganze Beruhigt hat in irgendeiner Form für Mercedes auftreten.
    • Bruno  Roggli 09.12.2016
      Stimmt genau... Nur dann wäre er weiter gefahren wie er ja selber sagt und zugibt.... Das sagt doch schon alles...
  • Beat  Schenker aus Lugano
    08.12.2016
    Was sein Verhältnis mit Lauda anbelangt war das Verhältnis sicherlich besser als es jetzt erscheint. Lauda war es jeweils der beide nach Niederlagen als Stütze zur Seite stand, ich glaube darin war er ziemlich neutral.
    Was jetzt der Fall ist, Lauda kann nur schwer Verstehen das ein Racer nicht Beweisen will das es kein Zufall ist (nicht unbedingt den Titel), natürlich kommt dazu das er Mercedes ohne Vorwarnung in diese Situation bringt, immerhin erhielt er Millionen dafür.
  • Beat  Schenker aus Lugano
    08.12.2016
    Nun das ist schwer zu Beweisen. Zwar habe ich Rosberg schon immer stärker Eingeschätzt als im allgemeinen angenommen. Aber so einfach ist es nicht Weltmeister zu werden, seine Leistung speziell in den letzten 3 Jahren hat eben auch mit der stärke von Hamilton zu tun. Das ist aber bei allen der Fall, theoretisch kann dieser Gegner auch im gegnerischen Fahrzeug sitzen.
    Aber für Rosberg wäre es eben so oder so darauf angekommen wer an seiner Seite gefahren wäre.