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Fahrerfeld 2010: Komödie um Sauber und Button

Es ist nach wie vor offen, wer bei Sauber 2010 hinter dem Steuer sitzt. Button sorgt derweilen für Gerüchte.

Von Roger Benoit | Aktualisiert um 16:03 | 15.11.2009
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Super-Crash! Toyota (vorne) steigt aus – und Force India (hinten) sucht noch seine zwei Fahrer für 2010. (Keystone)
Super-Crash! Toyota (vorne) steigt aus – und Force India (hinten) sucht noch seine zwei Fahrer für 2010. (Keystone)
In genau 119 Tagen fällt in der Wüste von Bahrain der Startschuss zur WM 2010. Und das halbe Fahrerfeld, wenn alle 13 Teams kommen, hat bis jetzt keinen festen Vertrag!

Der Toyota-Crash am 4. November hat mit Trulli und Glock zwei weitere Fahrer auf den Markt gespült. Beide wären auch bei Sauber eine Option, aber in Hinwil ist es ruhig. Peter Sauber: «Wir warten geduldig auf unseren Startplatz!» Was für eine Komödie, die der neue FIA-Boss Todt endlich beenden sollte.

Zur Lachnummer wird auch der Fall von Weltmeister Button, der bei Brawn zusagte, aber dennoch die McLaren-Fabrik besuchte. Wie auch Kubica – für den Notfall, dass Renault plötzlich doch noch aussteigt!

Silberpfeil-Favorit bleibt aber Kimi Räikkönen, der zwar mit weiteren Rallye-Abenteuern flirtet, aber mit Ferrari noch eine Rechnung begleichen möchte.

Der zehnfache Schweizer A1-Laufsieger Neel Jani (25), einst auch Toro-Rosso-Ersatzfahrer, hofft weiter, dass sich irgendwo noch eine Türe öffnet.
(Keystone)
(Keystone)
Peter Sauber und sein Lebenswerk. (Keystone)
Peter Sauber. (AP)
BMW-Motorsportchef Dr. Mario Theissen, BLICK-F1-Experte Roger Benoit und Peter Sauber (von links). (Dieci)
Peter Sauber und Ehefrau Christiane. (Dominik Baumann)
Peter Sauber exklusiv!
Team BMW-Sauber. (Keystone)
Lehrjahr 2001: Der neue Weltmeister Kimi Räikkönen lässt sich 2001 von Teamchef Peter Sauber in die Geheimnisse der Formel 1 einführen. Dann holte ihn McLaren für 30 Millionen Franken aus Hinwil... (Puskala)
Peter Sauber.
Robert Kubica im Gespräch mit Peter Sauber. (Keystone)
Peter Sauber analysiert die Formel 1 exklusiv für SonntagsBlick. (RDB)
Schweizer Formel-1-Legende Peter Sauber (l.) und Sportmoderator Rainer Salzgeber. (Philippe Rossier)
Steht auf saubere Autos: Ex-F1-Boss Peter Sauber.
Peter Sauber trauert um Clay Regazzoni. (Keystone)
ZÜRICH – Nicht nur Fiona Hefti engagiert sich: Auch Formel-1-Teamchef Peter Sauber, Ex-Nati-Spieler Stéphane Chapuisat und SF-Meteo-Wetterfee Cécile Bähler waren in Benefiz-Mission unterwegs. Das illustre Trio verteilte gestern bei der sogenannten Sternfahrt in 50 Kinderheimen und Waisenhäusern Geschenke. Die Aktion zugunsten von Unicef stand unter dem Motto «Mit Vertrauen gross werden – für eine gemeinsame Zukunft». Unterstützt wurde sie von BMW, Hasbro und Ferrero.
Peter Sauber mit seinem früheren Partner Didi Mateschitz. (Keystone)
Peter Sauber förderte früher im Mercedes-Junior-Team Schumis Karriere ebenfalls. (RDB)
Das war vor einem Jahr: Die ausgezeichneten Sportler des Jahres mit Edith Hunkeler (vorne), Köbi Kuhn, Marco Streller, Simone Niggli-Luder, Jonas Hiller, Tom Lüthi und Peter Sauber. (RDB)
Hat sichtlich Spass beim Chatten auf Blick: F1-Legende Peter Sauber. (Philippe Rossier)
Peter Sauber: Jahrelang führte er sein Team vom Kommandostand aus - jetzt gab er die Verantwortung ab. (Keystone)
F1-Legende Peter Sauber kam hoch zu Ross. (Keystone)
Peter Sauber gestern im Verkehrshaus: «Diese Ehrung hat mich gefreut!» (Keystone)
Es ist ein langer Kampf für Peter Sauber. (Julia Brütsch)
Mario Theissen mit Peter Sauber. (Keystone)
Drei Punkte zum Abschied: Peter Sauber und sein technischer Direktor Willi Rampf. (AP)
Peter Sauber und Flavio Briatore, Weltmeister-Macher in Diensten von Renault. (Keystone)
Lichtblick in der letzten Saison: Felipe Massa wechselt auf die nächste Saison hin zu Ferrari. (Keystone)
Peter Sauber und die beiden Piloten, mit denen das Team seine letzte Saison bestritt: Felipe Massa und der frühere Weltmeister Jacques Villeneuve. (Keystone)
Herzlich umarmt Peter Sauber seinen Fahrer Felipe Massa, der ihm nochmals drei Punkte schenkte. (Nicolas Todt)
Mario Theissen (BMW) stösst mit Christiane und Peter Sauber an. (Keystone)
Giancarlo Fisichella, Jacques Villeneuve, Peter Sauber (v.l.). (Keystone)
Ein Lenkrad für Bundespräsident Samuel Schmid. (Keystone)
Welche Strategie wählen Peter Sauber und Felipe Massa? (Keystone)
Peter Sauber am Mittwoch nach dem FIA-Gerichtstermin in Paris. (AP)
Platz 4: Peter Sauber gratuliert Felipe Massa. (Keystone)
Herzliche Umarmung: Massa und Sauber in Bahrain. (Keystone)
Jubiläum in der Wüste: 200. GP für Peter Sauber. (Keystone)
Lässt sich nicht in die Karten blicken: Peter Sauber. (Keystone)
Zufrieden: Peter Sauber mit Felipe Massa (l.) und Giancarlo Fisichella. (Keystone)
Das sagen Blick.ch-Leser
Adrian Arnet, Sisseln - 17:02 | 15.11.2009
» Peter Sauber sollte besser Neel Jani berücksichtigen, als auf Heidfeld und Glock zu setzen. Wir alle wissen was BMW mit Sauber erreicht hat.
Pierre von Mentlen, Buchs - 09:07 | 15.11.2009
» Da werden noch einige Aussteigen. Die Werke sollten nur Motoren liefern und sich da drauf konzentrieren. Und Neel sollte mal eine Chance bekommen:-)
Eric Lang, Banglamung - 05:13 | 15.11.2009
» Wenn ich mir da anschaue, wer für Sauber fahren soll - dann wäre es wohl besser, man würde mindestens einem neuen F1-Fahrer eine Chance geben! Heidfeld und Kovalainen bringen garantiert Sauber nicht weiter!
André Grünig, Opfikon - 01:19 | 15.11.2009
» Ich hoffe FIA sagt bald ok Sauber darf nächste Saison starten denn sohne Sauber ist die Formel 1 langweilig. Das beste Fahrerdou wäre Jenson Button und Sebastien Beumi. Ersten Button ist Weltmeister und zweitens Beumi ist Schweizer und für ein Schweizer Team ist es gut wenn ein Schweizer fährt.
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