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Über 50000 Menschen versammelten sich 1971 in den Strassen von Fribourg, als Jo Siffert zu Grabe getragen wurde. Der Rennfahrer war bei einem fürchterlichen Unfall in Brands Hatch (Gb) ums Leben gekommen.
Siffert war nicht nur der wohl berühmteste Schweizer Formel-1-Pilot sondern auch ein volksnaher Star, der in seiner freiburger Heimat zum Mythos wurde.
Und für viele, auch ausserhalb der Schweiz, gilt er noch heute als einer der zehn besten Rennfahrer aller Zeiten.
Heute nun jährt sich der Todestag Sifferts zum 34. Mal.
Und dem schillernden Star widmet Regisseur Men Lareida einen Kinofilm; eine liebevolle Hommage an einen charismatischen Star und grossartigen Sportler.
Der Streifen «Live fast – die young» (Lebe schnell, stirb jung) kommt in der Westschweiz am 26. 10. in die Kinos.
Fans in der Deutschschweiz müssen sich noch fast bis Weihnachten gedulden. Kinostart bei uns ist am 22.12.