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Die Reaktionen? Man sprach und schrieb von Gerüchten und Spekulationen – nur Dementis gab es keine.
Der Finne aus Wollerau am Zürichsee wird nächstes Jahr im Ferrari sitzen. Was Kimi vor einem Jahr unterschrieb, war kein Vorvertrag, der ihm (wie einige Quellen behaupten) 5 Millionen Dollar garantiert – ob er dann zu Ferrari kommt oder nicht.
Solche Spiele machen die Ferrari-Bosse Luca di Montezemolo und Jean Todt nicht mit. Sie wollten sich nur schon frühzeitig absichern, wenn ihr Superstar Michael Schumacher (37) irgendwann zurücktritt.
Und noch wichtiger: Kimi wollte zu den «Roten» und hofft, dass Schumi sein Teamkollege bleiben wird.
Denn der schweigsame Kimi liebt es, gegen die Besten anzutreten. Coulthard und Montoya waren für ihn bei McLaren-Mercedes nie ein echter Gradmesser, höchstens Störenfriede: da müssen schon Alonso oder Schumacher her!
Doch Kimis Uhr bei McLaren-Mercedes (wo Alonso für 2007 bereits unter Vertrag steht) ist nach bald fünf Jahren abgelaufen. Und dort herrscht jetzt Aufregung und Verstimmung.
Denn McLaren-Boss Ron Dennis, der Räikkönen schon mehrmals wegen dessen Eskapaden tadelte, möchte seit Jahren den ganzen Fahrermarkt kontrollieren. Alle sollen nach Rons Pfeife tanzen. Wer kommt und geht, das will nur Ron entscheiden.
Bei Ferrari könnten für Kimi 2007 (wenn die ganze Formel 1 endlich mit den gleichen Reifen fährt) endlich die goldenen Zeiten anbrechen.
Und seine Frau Jenni (24) würde sich freuen, wenn Schumi noch ein Jahr anhängt.
Einer finnischen Zeitung verriet sie: «Corinna Schumacher ist die einzige Frau in der Formel 1, mit der ich mich glänzend verstehe – und die ich jederzeit anrufen kann!»
Corinna (37), die meist nur im Hintergrund auftritt (ganz im Gegensatz zu Cora, der Frau von Ralf Schumacher), hat das gleiche Hobby wie die frühere Miss Scandinavia – die Pferde und Reiterei.
Räikkönen/Schumacher: Ein Hassduell würde das nie!
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Strahlen sie bald in Ferrari-Rot? Kimi und seine Frau Jenni. (RDB)