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Die Nachricht des BMW-Rückzugs aus der Formel 1 trifft die Mitarbeiter im zürcherischen Hinwil wie ein Blitzschlag.
Am Mittwoch um 8.30 Uhr werden die 430 Mitarbeiter informiert, es ist für alle ein Schock. Reden dürfen sie nicht, der Konzern hat ihnen einen Maulkorb verpasst.
Managing Director Walter Riedl: «Ich selbst und die Mitarbeiter sind sehr enttäuscht. Ich habe ihnen aber klar gemacht, dass wir weiter Gas geben müssen.»
Über die Zukunft in Hinwil soll im September entschieden werden. Der einzige mögliche Retter ist Peter Sauber, der sein Unternehmen bei BMW eigentlich in sicheren Händen glaubte.
«Peter Sauber sucht bereits nach einer Lösung. Dass wir das Team ohne BMW weiterführen, ist eine Option, aber spruchreif ist noch nichts», erklärt Riedl.
Die Mitarbeiter dürfen weiterhin hoffen. Peter Sauber wird für sein Lebenswerk kämpfen. (keu)
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Managing Director Walter Riedl gibt den Medien Auskunft. (Keystone)