Heimlich fotografiert Ermittlungen wegen Schumi-Foto

Michael Schumacher soll heimlich im Krankenbett abgelichtet worden sein. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

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Am 29. Dezember jährt sich Michael Schumachers Skiunfall zum dritten Mal. Der siebenfache Formel-1-Weltmeister stürzte in Frankreich schwer und befindet sich seit September 2014 an seinem Wohnort Gland VD in der Reha.

Nun sorgt ein Foto gemäss dem RTL-Portal «vip.de» für grosse Aufregung. Demnach soll bei Schumi am Krankenbett jemand ein heimliches Foto des Deutschen gemacht haben und dieses für eine Million Euro verschiedenen Verlagshäusern angeboten haben. Die Staatsanwaltschaft Offenburg bestätigt gegenüber RTL, dass Ermittlungen aufgenommen wurden.

Das Foto verletze Michael Schumachers «höchstpersönlichen Lebensbereich», so die Staatsanwaltschaft in Offenburg. Schumis Managerin Sabine Kehm erklärte am Samstag in einer Mitteilung: «Michaels Gesundheit ist kein öffentliches Thema, und daher werden wir uns weiterhin dazu nicht äussern. Schon allein deswegen, weil wir die Privatsphäre von Michael so weit wie möglich schützen müssen.» rib/sme

Publiziert am 18.12.2016 | Aktualisiert am 19.12.2016
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21 Kommentare
  • Hans-Peter  Pauli , via Facebook 19.12.2016
    Die Familie Schuhmacher würde gescheiter mal einmal richtig kommunizieren, was Sache ist und dann wäre die Geschichteschreiberei für eine zeitlang fertig. Schlussendlich war er mal ein Sportler der Oeffentlichkeit und die Spekulationen, was mit ihm definitiv ist, wäre dann gegessen. Manchmal kommt mir diese Hinhalte als gemacht vor! Man bleibt im Gespräch!
  • peter  Schaad 19.12.2016
    Ich denke, es wäre der Sache dienlich, wenn sporadisch mit einem kleinen Statement über den Zustand von Schumacher informiert würde. Niemand erwartet Details oder gar Bilder.
    Immerhin hat er eine grosse Fangemeinde, die ihn über seine Karriere begleitet hat (und von der er ja durchaus auch profitiert hat). Zudem würde das wer weissen und solche Attacken unterbunden.
    • Artur  Nuttli , via Facebook 19.12.2016
      Dann empfehle ich ihnen den Dokumentar-Film "Crash Reel"! Dort sehen sie einen jungen Profi Sportler, der 4 Jahre zuvor die gleiche Verletzung erlitt wie Schumacher. Zuerst wollte man ihn auf dem Weg zu Olympia-Gold begleiten, es wurde aber ein Reha-Film daraus. Zweitens: Solange Geld im Spiel ist, wird auch nach Informationsfluss Fotos von ihm gemacht, die an Zeitungen weiter verkauft werden. Drittens: Er hat kein Ehevertrag mit der Fangemeinde und demnach ist dieser Schritt zu akzeptieren!
  • Urs  Hagen 19.12.2016
    Transparenz ist der beste Schutz. Fotos die veröffentlicht werden nehmen den illegalen Fotografen den Wind aus den Segeln. Sind die Fotos "erschreckend" verzichten die Fans in Zukunft darauf und der Druck ist weg.
    • Artur  Nuttli , via Facebook 19.12.2016
      Klar, jeder Hobby Fotograf verzichtet freiwillig auf 1 Million.
  • Werner  Butz 19.12.2016
    Schuhmacher ist Geschichte, ob er lenb oder tod ist soll nicht euer Problem sein. Er " war " einer der Besten, jetzt sind andere zu bejubeln, also lasst die Familie Schuhmacher alleine ! Fan hin oder her !
  • Robert  Dietschi 19.12.2016
    Wenn man schon seine Privatsphäre schützen möchte, dann lasst doch einfach das Thema Schumacher weg! Lächerlich ist, man kommt ab und ezu den Medien um blablabla los zu werden, seine Fans wissen aber nicht mehr. Er war immer im Rampenlicht, also haben seine Fans ein Recht zu wissen wie es ihm geht.., immerhin haben diese auch für x Millionen Artikel gekauft und von diesen konnte er und seine Familie auch leben. Finde es einfach beschämend und lächerlich jetzt nochmal diesen Schwachsinn zu lesen.
    • Artur  Nuttli , via Facebook 19.12.2016
      Bitte zeigen sie mir den Gesetzesartikel das der Fan ein Recht auf Wissen besitzt. Zudem profitiert vorallem der Anbieter am Merchandising, das ist meines Wissens nicht seine Produktionsstätte. Er lebte vorallem durch die Verträge die er abschloss, und nicht wieviele Artikel seine Fans kauften. Sie schreiben von Schwachsinn, schärfen sie die Sinne und lassen sie es nicht schwach erscheinen.