
Bitte melden Sie sich an, um Ihren Kommentar abzugeben.
Wenn Sie ein Konto bei Facebook haben, können Sie sich damit anmelden.
Der Russe Vitaly Petrov schnappt sich mit seiner Mitgift von 15 Millionen Dollar das letzte freie Formel-1-Cockpit bei Renault und schlägt damit Nick Heidfeld die Türe auf einen F1-Stammplatz vor der Nase zu.
Jetzt muss sich Heidfeld mit dem Trostpreis abgeben. Der Mönchengladbacher wird aller Voraussicht nach Test- und Ersatzfahrer beim Mercedes-Rennstall.
«Die Gespräche laufen, noch ist aber nichts entschieden», sagt Norbert Haug gemäss deutschen Medien. Laut dem Mercedes-Sportchef soll aber die Bekanntgabe innerhalb der nächsten zehn Tage erfolgen.
«Quick Nick» wäre wohl nicht böse, wenn bald alles klar wäre. Denn sein Zeitfenster ist klein: Die Testfahrten beginnen am 1. Februar, am 14. März startet die neue F1-Saison. Und während der Saison sind Testfahrten nicht erlaubt.
Nur wenn sich einer der beiden Stammpiloten verletzt oder Schumis Nacken doch nicht wie gewünscht mitmacht, könnte Heidfeld seine Arbeit aufnehmen. (R.B./sme)