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Gerüchte aus England Kobayashi bei Sauber vor dem Aus?

Sind die Tage von Kamui Kobayashi bei Sauber gezählt? In Hinwil zeigt man sich über die neuesten Gerüchte überrascht.

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Formel 1

Platz Name Land Punkte
1 Nico Rosberg GER 273
2 Lewis Hamilton GBR 265
3 Daniel Ricciardo AUS 179
4 Sebastian Vettel GER 153
5 Kimi Raikkonen FIN 148
6 Max Verstappen NED 129
7 Valtteri Bottas FIN 70
8 Sergio Perez MEX 66
9 Nico Hulkenberg GER 46
10 Felipe Massa BRA 41
11 Fernando Alonso ESP 36
12 Carlos Sainz Jr ESP 30
13 Romain Grosjean FRA 28
14 Daniil Kvyat RUS 25
15 Jenson Button GBR 17
17 Pascal Wehrlein GER 1
18 Stoffel Vandoorne BEL 1

Formel 1

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Noch vor drei Tagen schrieb Teamchef Peter Sauber in der BLICK-Kolumne: «In der zweiten Saisonhälfte war bei Kobayahshi der Wurm drin, insofern waren das Finale und der 9. Platz für ihn ein grosser Befreiungsschlag.»

In England gibt es derzeit wilde Insider-Gerüchte um den Sauber-Japaner. Seine Tage bei Sauber seien gezählt und er stehe vor dem Aus, heisst es auf der Insel.

In Hinwil will man aber von einem Abgang Kobayahshis nichts wissen, man zeigt sich überrascht. Fakt ist einzig, dass Kobayashi ein schwieriges Jahr hinter sich hat. (R.B.)

Publiziert am 08.12.2011 | Aktualisiert am 03.01.2012

Auch Sauber verlässt F1-Teamvereinigung

Sauber hat als drittes Formel-1-Team nach Ferrari und Red Bull die Teamvereinigung FOTA verlassen. «Das Sauber F1 Team hat in der vergangenen Woche seinen Ausstieg aus der Formel-1-Teamvereinigung FOTA erklärt. Die Gründe dafür haben wir der FOTA erklärt», teilten die Schweizer mit. Eine Medienerklärung zu den Gründen für diesen Schritt werde es nicht geben.

Vor knapp einer Woche hatten Ferrari und Red Bull, das Team von Weltmeister Sebastian Vettel, bekannt gegeben, die Formula One Team Association zu verlassen. Damit sind nur noch neun der zwölf Rennställe in diesem Gremium vertreten. Die Zukunft der FOTA ist damit offen. Hintergrund für die Austritte dürften Differenzen über die Budgetobergrenze und die Anzahl von Mitarbeitern sein.

Die FOTA hatte während der Grand-Prix-Saison mehrfach Sitzungen verschoben, in denen diese heiklen und umstrittenen Probleme geklärt werden sollten. Ein letzter Versuch beim Saisonfinale in São Paulo war ebenfalls ergebnislos gescheitert. (si)
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