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Gerüchte aus England: Kobayashi bei Sauber vor dem Aus?

Sind die Tage von Kamui Kobayashi bei Sauber gezählt? In Hinwil zeigt man sich über die neuesten Gerüchte überrascht.

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Top 3

1 Peter Sauber und die Schweizer Vorerst Fehlanzeige
2 Jean Alesi «Sauber hätte an den Boxen lieber gegrillt!»
3 Nach Sauber-Neustart Warten auf ein schnelles Wunder

Formel 1

Platz Name Land Punkte
1 Lewis Hamilton GBR 192
2 Nico Rosberg GER 186
3 Daniel Ricciardo AUS 115
4 Kimi Raikkonen FIN 114
5 Sebastian Vettel GER 110
6 Max Verstappen NED 100
7 Valtteri Bottas FIN 56
8 Sergio Perez MEX 47
9 Felipe Massa BRA 38
10 Carlos Sainz Jr ESP 30
11 Romain Grosjean FRA 28
12 Nico Hulkenberg GER 27
13 Fernando Alonso ESP 24
14 Daniil Kvyat RUS 23
15 Jenson Button GBR 13
17 Pascal Wehrlein GER 1
18 Stoffel Vandoorne BEL 1

Formel 1

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Noch vor drei Tagen schrieb Teamchef Peter Sauber in der BLICK-Kolumne: «In der zweiten Saisonhälfte war bei Kobayahshi der Wurm drin, insofern waren das Finale und der 9. Platz für ihn ein grosser Befreiungsschlag.»

In England gibt es derzeit wilde Insider-Gerüchte um den Sauber-Japaner. Seine Tage bei Sauber seien gezählt und er stehe vor dem Aus, heisst es auf der Insel.

In Hinwil will man aber von einem Abgang Kobayahshis nichts wissen, man zeigt sich überrascht. Fakt ist einzig, dass Kobayashi ein schwieriges Jahr hinter sich hat. (R.B.)

Publiziert am 08.12.2011 | Aktualisiert am 03.01.2012

Auch Sauber verlässt F1-Teamvereinigung

Sauber hat als drittes Formel-1-Team nach Ferrari und Red Bull die Teamvereinigung FOTA verlassen. «Das Sauber F1 Team hat in der vergangenen Woche seinen Ausstieg aus der Formel-1-Teamvereinigung FOTA erklärt. Die Gründe dafür haben wir der FOTA erklärt», teilten die Schweizer mit. Eine Medienerklärung zu den Gründen für diesen Schritt werde es nicht geben.

Vor knapp einer Woche hatten Ferrari und Red Bull, das Team von Weltmeister Sebastian Vettel, bekannt gegeben, die Formula One Team Association zu verlassen. Damit sind nur noch neun der zwölf Rennställe in diesem Gremium vertreten. Die Zukunft der FOTA ist damit offen. Hintergrund für die Austritte dürften Differenzen über die Budgetobergrenze und die Anzahl von Mitarbeitern sein.

Die FOTA hatte während der Grand-Prix-Saison mehrfach Sitzungen verschoben, in denen diese heiklen und umstrittenen Probleme geklärt werden sollten. Ein letzter Versuch beim Saisonfinale in São Paulo war ebenfalls ergebnislos gescheitert. (si)
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