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Phil Hill ist unterwegs zu seinem GP Sieg in Monza. (Keystone)
Hill war der erste Formel-1-Weltmeister aus den USA. Den Titel errang er 1961 als Ferrari-Fahrer mit einem Punkt Vorsprung vor seinem im vorletzten Grand Prix der Saison tödlich verunglückten Teamkollegen Wolfgang Graf Berghe von Trips. Der Deutsche hatte vor dem Finale die Gesamtwertung angeführt. Nach seiner Rennfahrer- Karriere arbeitete Hill als Fernseh-Kommentator und als Journalist.
Hill gewann drei Formel-1-Rennen, nämlich die Grands Prix von Italien (1960 und 1961) und von Belgien (1961). Zudem triumphierte er dreimal beim 24-Stunden-Klassiker in Le Mans (1958, 1961, 1962). Neben Hill stammt lediglich noch ein Formel-1-Weltmeister aus den USA; Mario Andretti sicherte sich die Krone 1978. (Si/sb)