Formel-1-Inside Heisse Papi-Duelle – grosse Ehre für Buemi

Auch im neuen Jahr beehrt uns BLICK-Formel-1-Experte Roger Benoit mit seinen Insider-Storys aus der Welt der dröhnenden Motoren! Das erste F1-Inside im 2017 lesen Sie hier.

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Formel 1

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Grosse Ehre für Formel-E-Weltmeister und Fast-Le Mans-Sieger Sébastien Buemi (führte bis fünf Minuten vor Schluss!). Der Waadtländer kam in der einzigen kompetenten Weltrangliste des Autorennsportes auf den tollen 7. Rang (siehe Kasten unten). Die englische Fachbibel «autosport» verfolgt und bewertet alle Serien der Welt. Buemi (28), der mit seiner Familie in Verbier ins neue Jahr rutschte: «Ich darf stolz auf dieses Ranking sein!» Und warum hat er sich nicht als Rosberg-Nachfolger bei Mercedes gemeldet? «Zu komplizierte Verträge mit Toyota, Prost und Red Bull. Da wollte ich keine Zeit verlieren!»

Vier Fahrer, 24 Kinder, 12 Mütter

Vier Fahrer für Einen Kindergarten. Zusammen gewannen sie 8 WM-Titel und 72 Formel-1-Rennen. Sie wurden 24 Mal Papi – von zwölf verschiedenen Müttern! Wir reden hier von Emerson Fittipaldi (70), der jetzt vor dem Privat-Konkurs steht, von Nelson Piquet (64), der 2013 eine Herzoperation überlebte, von Niki Lauda (67), der mit über 60 noch Vater von Zwillingen wurde und von Gerhard Berger (57), der kürzlich als engster Berater noch für den neuen 50-Millionen-Euro-Vertrag von Weltmeister Nico Rosberg verantwortlich war!

Gratis hat Berger, dieser geschäftstüchtige Tiroler, den Superdeal für den Deutschen sicher nicht eingefädelt. Auch wenn Rosberg kurz danach zurückgetreten ist... Berger beschäftigt übrigens mit seinen Lastwagen- und Logistik-Firmen in Wörgl 430 Angestellte. Zu den Festtagen schenkte ihm seine Lebenspartnerin Helene einen Sohn. «Nach vier Mädchen war es endlich Zeit für einen Buben», lacht Berger, der damit im österreichischen Papi-Duell gegen Lauda zum 5:5 ausgleichen konnte. In Brasilien wird es bei diesem fast unheimlichen Kinder-Wettstreit zwischen Fittipaldi und Piquet beim 7:7 bleiben. Fitti hat einen Sohn, der Rennen fährt, Piquet zwei, von denen es Nelson jun. sogar in die Formel 1 schaffte.

Auch die Formel 1 sucht den Schnee. Bernie Ecclestone (86) mit seiner Familie in Gstaad BE. Berger tut es im Tirol – und Vettel hofft, dass er bald am Arlberg nicht auf künstlichen Pisten fahren muss. Auch Prost will erstmals in dieses Gebiet kommen.

Publiziert am 01.01.2017 | Aktualisiert am 10.01.2017

Weltrangliste Autorennsport

1. Daniel Ricciardo (Formel 1)   
2. Lewis Hamilton (Formel 1)   
3. Max Verstappen (Formel 1)   
4. Sebastien Ogier (Rallye-Weltmeister)   
5. Nico Rosberg (Formel-1-Champion)   
6. Fernando Alonso (Formel 1)   
7. Sébastien Buemi (Formel-E-Champion, Sportwagen)   
8. Lucas di Grassi (Formel E, Sportwagen)   
9. Simon Pagenaud (Indycar-Champion)
10. Carlos Sainz (Formel 1)
11. Gianmaria Bruni (Tourenwagen)
12. Sebastian Vettel (Formel 1)
13. Valtteri Bottas (Formel 1)
14. Will Power (Indycar)
15. Kyle Busch (Nascar)
16. Pierre Gasly (GP2-Serie)
17. Jimmie Johnson (Nascar)
18. Kris Meeke (Rallye)
19. Neel Jani (Sportwagen-Weltmeister)
20. Scott Dixon (Indycar)
21. Nico Hülkenberg (Formel 1)
22. Sergio Pérez (Formel 1)
23. Brendon Hartley (Sportwagen-WM)
24. Marco Wittmann (DTM)
25. Antonio Giovinazzi (GP2-Serie, Ferrari-Testpilot)

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  • Michel  Müller aus Zurich
    01.01.2017
    Schade durch den ersten Platz von Riciardo verliert diese Tabelle jede Glaubwürdigkeit